Burgenländischer Kabarettpreis ging an Michaela Obertscheider

Humorvolle Entscheidung

Beim Finale des Burgenländischen Kabarettpreises 2026 zeigten vier Nachwuchstalente ihr Können. Michaela Obertscheider überzeugte die Fachjury und holte sich den begehrten Preis.

Von Redaktion BVZ

Preisträgerin Michaela Obertscheider

Preisträgerin Michaela Obertscheider

© ©Andreas Lepsi/Kabarett am See, Andreas Lepsi/LEPSIFOTO

Mit einem abwechslungsreichen Kabarettabend ging der Burgenländische Kabarettpreis 2026 zu Ende. Nach mehreren Vorrunden standen Martin Weinzerl, Manuel Thalhammer, Michaela Obertscheider sowie das Duo Max und Moritz im Finale und präsentierten ihre Programme vor Publikum und Jury.

Durch den Abend führten Flo & Wisch, die mit ihren Moderationen zwischen den Auftritten für zusätzliche Unterhaltung sorgten. Die Finalisten zeigten dabei die gesamte Bandbreite des Kabaretts – von Gesellschaftskritik über Selbstironie bis hin zu absurden Geschichten.

Die Entscheidung über den Sieger fiel einer Fachjury, bestehend aus Schauspielerin und Moderatorin Barbara Karlich, Kulturjournalistin Ursula Hofmeister, Kabarettist Andreas Vitásek sowie Peter Wustinger und Georg Hoanzl, nicht leicht. Bewertet wurden unter anderem künstlerische Qualität, Originalität und Bühnenpräsenz.

Während der Juryberatung sorgte Kabarettistin Nadja Maleh mit einem Gastauftritt für Unterhaltung. Am Ende ging der Burgenländische Kabarettpreis 2026 an Michaela Obertscheider.

Auch das Publikum konnte einen Favoriten wählen: Der Publikumspreis ging an Manuel Thalhammer.

Der Wettbewerb zeigte erneut, welches kreative Potenzial in der burgenländischen Kabarettszene steckt und bot jungen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne, um ihre Talente einem breiten Publikum zu präsentieren.