Inge Posch-Gruska unterstützt Pamela Rendi-Wagner
SPÖ-Parteivorsitz
Mitten in der heißen Phase der SPÖ-Mitgliederbefragung tauchten auf Social Media nun Fotos auf, die eine Gruppe aus Hirm sowohl bei einem Besuch bei SPÖ-Vorsitzender Pamela Rendi-Wagner als auch bei einem ihrer Herausforderer, dem Traiskirchener Bürgermeister Andreas Babler, zeigen. Die Bilder wurden im internen „Wahlkampf“ um den roten Chefsessel prompt mehrfach interpretiert. Dabei ist der Hintergrund gar nicht so „brisant“, wie der Gesprächsstoff, für den die Fotos sorgten.
Inge Posch-Gruska mit Pamela Rendi-Wagner
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Die BVZ fragte bei Inge Posch-Gruska nach, die ehemalige Bundesratspräsidentin und Hirmer Bürgermeisterin hatte den Ausflug organisiert und zusammen mit der Hirmer Ortsparteivorsitzenden Sandra Puntigam angeführt. Und genau das sei es auch gewesen, sagt Posch-Gruska im BVZ-Gespräch, ein Ausflug nach Wien, der – wohlgemerkt – schon im Jänner vereinbart wurde, noch lange vor den Wirren der Mitgliederbefragung.
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65 Mitglieder der Hirmer SPÖ-Ortsgruppe nahmen teil, nach einem Besuch beim amtierenden Bundesratspräsidenten Günter Kovacs gab es im Parlament eben auch ein Treffen mit Rendi-Wagner als Parteivorsitzender. Dass im Anschluss daran auch Andreas Babler in einem Wiener Lokal besucht wurde, hat zum einen mit dessen 50. Geburtstag zu tun, den der SPÖ-Herausforderer vor Kurzem gefeiert hatte, und zum anderen mit einer Freundschaft, die noch von der gemeinsamen Zeit bei den SPÖ-nahen Kinderfreunden herrührt: „Ich kenne Andi Babler schon viele Jahre und schätze auch seine Arbeit und Einstellung“, erzählt Posch-Gruska von der langen Verbindung und vom Grund für die Überraschung mit (Geburtstags-)Torte. Zugleich ist Posch-Gruska bei der Mitgliederbefragung auch ganz offiziell eine der Unterstützerinnen von Pamela Rendi-Wagner. Das habe zum einen mit Frauensolidarität zu tun, sagt Posch-Gruska: „Und ich habe mit ihr im Bund zusammengearbeitet und schätze ihren Arbeitsstil sehr.“