Pannoniabahn: Ersatzbusse zwischen Neusiedl und Wulkaprodersdorf

Instandhaltungsarbeiten

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) führen von 22. bis 26. September Instandhaltungsarbeiten auf der Pannoniabahn durch. Täglich zwischen 8.30 und 15.00 Uhr ist der Streckenabschnitt zwischen Neusiedl am See und Wulkaprodersdorf gesperrt, ein Schienenersatzverkehr wird eingerichtet.

Von Von BVZ Redaktion

Bahnverkeher. Von 22. bis 26. September führt die ÖBB Oberleitungsarbeiten zwischen Neusiedl am See und Wulkaprodersdorf durch.

Bahnverkeher. Von 22. bis 26. September führt die ÖBB Oberleitungsarbeiten zwischen Neusiedl am See und Wulkaprodersdorf durch.

© ÖBB/Nino Schenz

Arbeiten an Gleisen und Oberleitungen

Wenn auf der Pannoniabahn zwischen Neusiedl und Wulkaprodersdorf der Zugverkehr tagsüber zum Stillstand kommt, sind Bautrupps im Einsatz. Die ÖBB kündigen eine Vielzahl an Maßnahmen an, die der Sicherheit und Pünktlichkeit des Betriebs dienen sollen. Dabei wird die Oberleitung mit einem Motorturmwagen befahren und gewartet, im Gleisbereich erfolgen Arbeiten an Schienen und Weichen. Außerdem werden Schwellen getauscht, Stopfarbeiten durchgeführt und sicherungstechnische Einrichtungen überprüft.

Wartung für langfristige Sicherheit

Zu den Arbeiten gehören auch Maßnahmen zur Freihaltung des Sichtraums, die Wartung von Entwässerungsanlagen sowie Vogelschutzmaßnahmen. Laut ÖBB dienen die Eingriffe dazu, die „erforderliche, sichere Gleislage und Funktionalität“ zu gewährleisten. Damit soll ein zuverlässiger Zugbetrieb auch in Zukunft möglich bleiben.

Information für Fahrgäste

Während der Tagessperren verkehren Ersatzbusse zwischen Neusiedl und Wulkaprodersdorf. Die ÖBB bitten Reisende, die geänderten Bedingungen zu berücksichtigen und auf Aushänge, Hinweisschilder und Durchsagen zu achten. Informationen zu den Fahrplanänderungen stehen auch online auf www.oebb.at bereit.

Die Bahnunternehmen weisen darauf hin, dass Lärm- und Staubentwicklungen während der Arbeiten nicht vollständig vermieden werden können, bemühen sich jedoch, diese möglichst gering zu halten.