Ankommen 4.0: Eine Zusammenschau am Wimmer Gymnasium Oberschützen

Klassengemeinschaft

Eine gute Klassengemeinschaft fördert die Freude am Lernen und erhöht den Wohlfühlfaktor in der Schule.

Von Bertie Unger

Die Schüler:innen bewiesen viel Engagement, Kreativität und gemeinschaftliches Handeln, sodass am Ende des Vormittags alle das Gefühl hatten, einen weiteren Schritt in Richtung guter Klassengemeinschaft gemacht zu haben.

Die Schüler:innen bewiesen viel Engagement, Kreativität und gemeinschaftliches Handeln, sodass am Ende des Vormittags alle das Gefühl hatten, einen weiteren Schritt in Richtung guter Klassengemeinschaft gemacht zu haben.

© Karina Toth

Ankommen am Wimmer Gymnasium bedeutet, den neuen Oberstufenschüler:innen zu helfen, sich schnell und bestmöglich in ihren Klassen sowie in der Schule einzuleben und eine gute Klassengemeinschaft zu bilden. Denn am Wimmer Gymnasium wissen wir: Wer sich in der Klasse wohlfühlt und gerne zur Schule geht, lernt schneller, kann sich besser konzentrieren und hat weniger psychischen Stress.

So gibt es am Wimmer Gymnasium gleich zu Schulbeginn die Ankommenstage in Fürstenfeld, wo die Schüler:innen fernab von Schule in entspannter Umgebung zwei Tage lang die Möglichkeit haben, sich als Klassengemeinschaft besser kennenzulernen und als Gruppe zusammenzuwachsen.

Am 19. April folgte ein weiteres Treffen im Rahmen des Ankommensprozesses an der Schule. Ziel dieses Treffens war es, das bisherige Schuljahr Revue passieren zu lassen, über gemeinsame Wünsche und Bedürfnisse für die Zukunft innerhalb der Klassengemeinschaft zu reflektieren und am Ende ein kreatives Klassenprojekt zu erstellen.

Angeleitet wurde der dreistündige Teambuilding-Workshop von Karina Toth und Philipp Halper. Mit viel Bedacht auf eine gute Balance aus Spaß und ehrlicher Reflexion seitens der Schüler*innen wurden den Klassen 5A und 5M Gruppenaufgaben gestellt, die sie als Klassenteam zu lösen hatten.