Konzert in der ehemaligen Synagoge Kobersdorf

Konzertabend

Am Mittwoch, dem 2. September, um 19 Uhr lädt das ARO-Rumänienkomitee zu einem besonderen Konzert in die ehemalige Synagoge Kobersdorf ein. Zu Gast sind die Familie Luchian aus Rumänien und Moldawien sowie der bekannte Kammersänger Franz Supper.

Von Redaktion BVZ

Familie Luchian und Franz Supper

Familie Luchian und Franz Supper

© zVg

Viele Menschen in Draßmarkt kennen die Familie bereits von früheren Auftritten. Romeo und Tatjana Luchian waren mit ihren beiden Söhnen David und Iacob zuletzt 2023 in Draßmarkt zu Gast. Nun kehren sie mit einem neuen musikalischen Programm zurück. Der 18-jährige David spielt Klavier und Akkordeon, sein zwölfjähriger Bruder Iacob ist an der Geige und am Xylophon zu hören.

Bereits 2023 konnten David und Tatjana beim berühmten „Goldenen Klavier“ ihr musikalisches Können unter Beweis stellen.

Gemeinsam mit der Familie Luchian steht diesmal auch Franz Supper auf der Bühne. Der gebürtige Oberrabnitzer wurde nach seinem Debüt an der Wiener Kammeroper 1987 an das Salzburger Landestheater engagiert und feierte dort zahlreiche Erfolge. 2019 wurde ihm der Berufstitel Kammersänger verliehen.

Für Supper ist der Auftritt in der ehemaligen Synagoge etwas Besonderes: „Es ist mir eine Ehre, in so einem geschichtsträchtigen Ort zu singen.“ Sein Motto lautet: „Singen, solange mich die Leute hören wollen.“

Das ARO-Rumänienkomitee lädt herzlich zu diesem besonderen Konzertabend ein und verspricht einen Abend mit außergewöhnlicher Musik in einem ebenso außergewöhnlichen Ambiente.