Beim traditionellen Rotweinherbst in Horitschon öffneten 13 renommierte Weingüter ihre Kellertüren.
Immer mehr Ärztinnen und Ärzte an Burgenlands Kliniken
Medizin-Ausbildung
Entsprechend dem Regierungsprogramm, dem „Zukunftsplan Burgenland 2030“, werden Ausbildungsmöglichkeiten weiter forciert, allem voran das Leuchtturmprojekt einer eigenständigen Medizin-Ausbildung im Burgenland.
In burgenländischen Kliniken seien so viele Medizinerinnen und Medizinier wie noch nie beschäftigt.
© Gesundheit Burgenland
Am Aufbau dieses Vorhabens wird bereits gearbeitet. Die Ausbildung des Personals für die burgenländischen Kliniken in Eigenregie bedeutet einen klaren Wettbewerbsvorteil.
Während österreichweit ein drohender Ärztemangel im öffentlichen Gesundheitssystem schwelt, hat man im Burgenland bereits eine Trendumkehr geschafft: In burgenländischen Kliniken sind rund 730 Ärztinnen und Ärzte beschäftigt.
Das Burgenland ist auf dem Arbeitsmarkt der Mediziner mittlerweile sehr gefragt, dazu tragen die Rahmenbedingungen oder auch das burgenländische Ärztepaket bei. Derzeit werden an die 150 angehende Ärztinnen und Ärzte über ein Stipendium des Landes Burgenland gefördert. Sie alle haben sich im Gegenzug dazu verpflichtet, mindestens fünf Jahre im niedergelassenen Bereich mit Kassenvertrag zu praktizieren, oder in einer burgenländischen Klinik zu arbeiten.
Durch eine Änderung in der Satzung des für Ärztefortbildung im Burgenland eingerichteten Karl-Stix-Fonds gelang es, die Fortbildungsförderung für die burgenländischen Spitalsärztinnen und Spitalsärzte bedeutend auszuweiten. Die Bereitstellung zusätzlicher Bildungsinfrastruktur soll den Spitalsärztinnen und -ärzten ermöglichen, ihre beruflichen Qualifikationen entsprechend den neuesten medizinischen Standards zu erweitern.