Mit „Kein Zuhause mehr (alles finster)“ legt die SingerSongwriterin DanielaFlickentanz ein intensives, pures und besonders intimes Lebenszeichen vor. Das Lied kommt nur mit ihrer Stimme und einer einfachen Klavierbegleitung aus und unterstützt damit eine besonders emotionale Szene in der ersten Folge der 2. Staffel der österreichisch-deutschen Serie „Alles finster“.
„Heimat zum Verschicken“ - Briefmarken aus der Schule Oberpetersdorf
Mit Sehenswürdigkeiten
Die Volksschüler aus Oberpetersdorf beschäftigten sich mit den Sehenswürdigkeiten des Ortes und malten diese - die besten vier wurden nun als Briefmarke verewigt.
Das Team der Schule mit Direktorin Angelika Hallwachs und Lehrerin Natalie Weber, Obmann Werner Schöll, Otto Niemandsfreund und Margarete Fischer-Pochtler vom Mittelburgenländischen Briefmarkensammlerverein, Schulqualitätsmanagerin Christina Schlaffer sowie Vertreter des Elternvereins und des Petersklubs bedankten sich bei den Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement.
© Elisabeth Tritremmel
Am Freitag wurden die Kunstwerke der Schüler und die Briefmarken in der Volksschule präsentiert. „Wir haben etwas ganz Besonderes gemalt“, meinten die Schülerund Schülerinnen bei der Begrüßung. Sie beschäfigten sich mit den Sehenswürdigkeiten des Ortes und malten diese - etwa die beiden Kirchen, das Feuerwehrhaus, die Schule, das Marterl am Lampelberg oder das Coronakreuz.
„Es hat uns große Freude gemacht. Wir haben dadurch auch ein Projekt mit dem Natupark Landseer Berge für das neue Schuljahr gestartet: ,Mein Naturpark - meine Heimat - Reise durch Oberpetersdorf“, führte Direktorin Angelika Hallwachs aus. Schulqualitätsmanagerin Christina Schlaffer bedankte sich beim Team: „Danke, dass ihr bereit seid, bei solchen Aktivitäten mitzumachen.“
Werner Schöll, Obmann des Mittelburgenländischen Briefmarkensammlervereins, führte aus, dass man das Jugendprojekt bereits zum zweiten Mal durchführe. „Wir wollen die Kinder für dieses schöne Hobby gewinnen, damit sie auch Freunde der ,gezähnten Kunstwerke' werden. Man hat beim Projekt die Kreativität und die Verbundenheit der Schüler mit dem Ort gesehen“, meinte er. Eigentlich wollte man drei Briefmarken auf einem ME3-Bock verewigen, jedoch begeisterten vier Zeichnungen der Schüler.
So gibt es nun einen M3-Block mit den Zeichnungen der beiden Kirchen und dem Marterl am Lampelberg sowie eine Einzelmarke von der Zeichnung des Feuerwehrhauses. Die jungen Künstler Amelie, Christoph, Livia und Lea wurden am Freitag speziell vor den Vorhang geholt. Die Marken können beim Mittelburgenländischen Briefmarkensammlerverein erstanden werden.