Neue Fahrradstraße in Punitz

Mobilität Burgenland

Mit sicheren, qualitativ hochwertigen und direkten Radverbindungen wird Radfahren deutlich attraktiviert

Von Bertie Unger

Landesrat Heinrich Dorner präsentiert gemeinsam mit Christine Zopf-Renner, der Leiterin der Mobilitätszentrale Burgenland, die Aktion Burgenland radelt 2024 .

Landesrat Heinrich Dorner präsentiert gemeinsam mit Christine Zopf-Renner, der Leiterin der Mobilitätszentrale Burgenland, die Aktion Burgenland radelt 2024 .

© LMS

Der Ausbau der Radinfrastruktur und die Umsetzung von Radbasisnetzen in allen Bezirken ist eines der Schlüsselprojekte der burgenländischen Gesamtverkehrsstrategie. „Seit 2022 wird seitens des Landes das Radwege-Attraktivierungsprogramm auf Hochtouren vorangetrieben - und das sehr erfolgreich“, sagte Verkehrslandesrat Heinrich Dorner in einer Pressekonferenz gemeinsam mit Christine Zopf-Renner, Leiterin der Mobilitätszentrale Burgenland.

Ein Leuchtturmprojekt im letzten Jahr war die Errichtung der ersten Fahrradstraße des Burgenlandes von Lackendorf über Horitschon bis Neckenmarkt mit einer Gesamtlänge von rund 2,5 Kilometern. Auch im Südburgenland gibt es jetzt eine Fahrradstraße. Im Bereich des Flughafens in Punitz wurde am sehr beliebten Weinidylle Radweg B57 eine, Radverbindung errichtet. Was soviel heißt, dass ein Zu- und Abfahren für Kfz erlaubt ist, dass es aber keine Durchfahrt für Kraftfahrzeuge gibt. Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen nebeneinander fahren und es gilt automatisch Tempo 30.