Bilder von ukrainischen Kindern, die vom Team des SOS Kinderdorf begleitet wurden, sind derzeit im Rathaus Pinkafeld zu sehen.
Schulentwicklung am Wimmer Gym in Oberschützen
Moderne Schule
„Wie bleiben wir zukunftsfit und attraktiv für unsere Schüler*innen? Wie können wir die Qualität der Schule und des Unterrichts verbessern?“ Diesen und ähnliche Fragen widmeten sich die Lehrerinnen und Lehrer des Wimmer Gymnasiums an zwei Tagen im ersten Schulhalbjahr im Rahmen der Schulentwicklung.
An den Schulentwicklungstagen wurden wichtige Ziele formuliert und erarbeitet.
© Wimmer Gymnasium
Schule ist einem ständigen Wechsel unterworfen und muss sich immer wieder auf neue gesellschaftliche Herausforderungen einstellen. Für den Erfolg der Arbeit in der Schule ist es unerlässlich, sich systematisch mit Prozessen, Zielen und evidenzbasierten Entscheidungen zu beschäftigen. Mit dem Begriff `Schulentwicklung` meint man einen systematischen und zielgerichteten Prozess, bei dem die Beteiligten im Sinne einer Verbesserung der Qualität von Schule und Unterricht, zusammenarbeiten. Im Zentrum stehen dabei die Schülerinnen und Schüler, deren Lernchancen verbessert werden sollen. Dabei geht es um die Weiterentwicklung der schulischen Prozesse, sowie die Verbesserung der Ergebnisse und Wirkungen der Schule. Daneben geht es aber auch um die Frage, was zu tun ist, damit sich sowohl Schüler*innen als auch Lehrer*innen in ihrem Umfeld wohlfühlen und ihre volle Leistung entfalten können.
An den Schulentwicklungstagen am Wimmer Gymnasium wurde intensiv miteinander diskutiert, Vorschläge wurden präsentiert, wichtige Ziele formuliert und die nächsten Arbeitsschritte und Maßnahmen auf dem Weg zu einer zukunftsfitten Schule festgelegt. „Am Wimmer Gymnasium hat Schulentwicklung eine lange Tradition. Viel Gutes und Neues hat sich in der Vergangenheit daraus entwickelt, nun gilt es auch für die Zukunft gut gerüstet zu sein und den neuen Anforderungen einer modernen und zeitgemäßen Schule gerecht zu werden. Wir haben ein engagiertes Lehrkräfteteam dem daran liegt, die Schule und die Schüler*innen dementsprechend weiter zu entwickeln“ sagt Qualitätsschulkoordinatorin Karina Toth.
Erste Schritte sind getan, weitere Schritte folgen im zweiten Semester.