Mehr Regionalität: NÖN und BVZ rüsten sich für die Zukunft

Neuer Geschäftsführer

Mit 1. April hat Gert Bergmann die Geschäftsführung der Medienmarken NÖN und BVZ von Vorgänger Michael Ausserer übernommen. Im Rahmen einer Betriebsversammlung in St. Pölten wurden die künftigen Schwerpunktthemen des Verlags präsentiert.

Von Von NÖN Redaktion

Die Chefredakteure Walter Fahrnberger und Daniel Lohninger, Michael Hubmayr (Betriebsrat), Betriebsratsobmann Christian Eplinger, Geschäftsführer Gert Bergmann, Eduard Lebar, Gerlinde Zmeck, Simone Schröder (alle Betriebsrat) und Betriebsratsobmann-Stellvertreter Mario Wagner.

Die Chefredakteure Walter Fahrnberger und Daniel Lohninger, Michael Hubmayr (Betriebsrat), Betriebsratsobmann Christian Eplinger, Geschäftsführer Gert Bergmann, Eduard Lebar, Gerlinde Zmeck, Simone Schröder (alle Betriebsrat) und Betriebsratsobmann-Stellvertreter Mario Wagner.

© Robert Richter

Schon bislang steht die Regionalität bei NÖN (Niederösterreichische Nachrichten) und BVZ (Burgenländische Volkszeitung) im Fokus – die lokale Verankerung der Medienmarken soll künftighin noch stärker eine Rolle spielen. Abseits dessen kündigte der neue Geschäftsführer Gert Bergmann an, das Online-Angebot ausbauen zu wollen. Die Online-Präsenz von NÖN und BVZ sowie der Websites nitelife.at und meinfussball.at solle eine Transformation erfahren, hieß es. Im Vordergrund stehe außerdem die langfristige wirtschaftliche Stabilisierung des Unternehmens.

Mehr Regionalität: NÖN und BVZ rüsten sich für die Zukunft

© Robert Richter

Die lokale Verankerung von NÖN und BVZ sei der entscheidende Faktor für den Erfolg, sagt Bergmann: „Jeder vertraut unseren Medien NÖN und BVZ. Jeder weiß, dass unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verlässlich aus der Region und aus den Ortschaften, und nicht aus Zentralen, berichten.“

Die NÖN/BVZ-Mediengruppe erscheint wöchentlich mit 28 NÖN- und sieben BVZ-Ausgaben. Zusätzlich betreibt sie die Online-Portale NÖN.at, BVZ.at, meinfussball.at und nitelife.at mit den dazugehörigen Social-Media-Kanälen. Seit September letzten Jahres gehört mit NÖN-TV auch ein eigener TV-Sender zum Portfolio der Mediengruppe. Rund 300 Extras und Sonderprodukte komplettieren das Angebot.