Musikalische Einstimmung auf Ostern mit „Stabat Mater“ in Pinkafeld

Passionsklänge

Unter der Leitung von Wolfgang Horvath musizieren am Karfreitag (3. April, 19 Uhr) Elisabeth Pratscher (Sopran) und Johanna Zachhuber (Alt) sowie das Streicherensemble der Kammerphilharmonie Burgenland im stimmungsvollen Rahmen der barocken Pfarrkirche Pinkafeld. Im Zentrum steht die Komposition „Stabat mater dolorosa” von Giovanni Battista Pergolesi.

Von BVZ Redaktion

Elisabeth Pratscher und Johanna Zachhuber sind als Solistinnen beim Passionskonzert zu hören.

Elisabeth Pratscher und Johanna Zachhuber sind als Solistinnen beim Passionskonzert zu hören.

© zVg/Traumklänge

Pergolesis letztes Werk „Stabat Mater“ war im 18. Jahrhundert das am häufigsten gedruckte Musikstück überhaupt und hat zahlreiche Bearbeitungen erfahren. Johann Sebastian Bach etwa adaptierte es durch Unterlegung eines neuen Textes für den evangelischen Gottesdienst, Antonio Salieri erstellte für die Wiener Hofkapelle eine Version mit Chor.

Karten für das Passionskonzert in Pinkafeld sind im Vorverkauf um 30 Euro (Schüler, Studenten, Rollstuhlplätze: 20 Euro) bei Ö-Ticket, oeticket.com, Tel. 0900 94 96096; beim Vorstand des KMV-Pinkafeld sowie bei Raiffeisen Lockenhaus und Pinkafeld erhältlich. An derAbendkassa kosten Tickets 35 Euro (Schüler, Studenten, Rollstuhlplätze 25 Euro).

Die Pinkafelder „PassionsKlänge“ finden zum zweiten Mal statt und sind bereits die sechste Veranstaltung der Festivalreihe „TraumKlänge“, die 2025 in Pinkafeld etabliert wurde.