Planquadrat: Sieben Alko-Lenker aus dem Verkehr gezogen

Schwerpunktaktion

Am 21. Februar 2025 wurde von 9 Uhr bis 19 Uhr ein landesweites Verkehrsplanquadrat durchgeführt. Es wurden insgesamt ca. 820 Fahrzeuglenker(innen) kontrolliert und 782 Alkomat- und Alkovortests durchgeführt, wobei insgesamt acht Lenker und eine Lenkerin die Fahrzeuge in einem alkohol- oder suchtmittelbeeinträchtigten Zustand lenkten.

Von Redaktion BVZ

Der höchste gemessene Alkoholwert wurde bei einem 27-jährigen Autolenker im Bezirk Neusiedl/See mit 1,48 Promille festgestellt.

Der höchste gemessene Alkoholwert wurde bei einem 27-jährigen Autolenker im Bezirk Neusiedl/See mit 1,48 Promille festgestellt.

© Shutterstock/Andrey_Popov

Eine weibliche Lenkerin und drei männliche Lenker hatten mehr als 0,5 Promille, drei Lenker hatten mehr als 0,8 Promille und zwei Lenker waren in einem durch Suchtmittel beeinträchtigten Zustand.

Der höchste gemessene Alkoholwert wurde bei einem 27-jährigen Autolenker im Bezirk Neusiedl/See mit 1,48 Promille festgestellt.

Im Zuge der Schwerpunktaktion wurden 380 sonstige Anzeigen erstattet, 2 Kennzeichen abgenommen, 190 Organstrafverfügungen ausgestellt sowie 821 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsübertretungen und 91 Anzeigen wegen zu geringem Abstand erstattet.

Ein 23-jähriger Mann wurde auf der B 50 im Ortsgebiet (erlaubte Höchstgeschwindigkeit 50 km/h) von Oberpullendorf mit einer Geschwindigkeit von 96 km/h gemessen. Aufgrund der angeführten Geschwindigkeitsüberschreitung wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen. Die erforderlichen Anzeigen wurden an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde erstattet.

Im Ortsgebiet von Oberwart wurde ein 27-jähriger Lenker angehalten und überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass der Lenker durch Suchtmittel beeinträchtigt war. Die klinische Untersuchung durch den Polizeiarzt verlief positiv. Im Zuge der Kontrolle wurde auch festgestellt, dass der Lenker schon jahrelang ohne Führerschein mit seinem PKW unterwegs war. Die Weiterfahrt wurde dem Lenker untersagt. Die erforderlichen Anzeigen wurden an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde erstattet.

Die Polizei weist darauf hin, dass zur Hebung der Verkehrssicherheit noch bis zum Ende der Faschingszeit landesweit Schwerpunktkontrollen durchgeführt werden.