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„Tosca“ lockte rund 90.000 Gäste in den Steinbruch
St. Margarethen
Rund 90.000 Besucher erlebten heuer Puccinis „Tosca“ im Steinbruch St. Margarethen. Nach 22 regulären und zwei zusätzlichen Vorstellungen liegt der Vorverkauf für die kommende Saison bereits deutlich über dem Vorjahresniveau.
Puccinis „Tosca“ wurde insgesamt 22 Mal regulär sowie bei zwei zusätzlichen Vorstellungen aufgeführt.
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Mit rund 90.000 Gästen zieht die Oper im Steinbruch St. Margarethen eine positive Bilanz der diesjährigen Saison. Puccinis „Tosca“ wurde insgesamt 22 Mal regulär sowie bei zwei zusätzlichen Vorstellungen aufgeführt. Die Inszenierung unter der Regie und mit dem Bühnenbild von Thaddeus Strassberger verband die Naturkulisse des Steinbruchs mit aufwendigem Musiktheater.
„Der Steinbruch St. Margarethen zählt zu den außergewöhnlichsten Opernbühnen Europas. Die einzigartige Verbindung von beeindruckender Naturkulisse, künstlerischer Exzellenz und großem Musiktheater macht diesen Ort Jahr für Jahr zu einem ganz besonderen Erlebnis“, sagt Intendant Daniel Serafin. Sein Dank gelte dem Ensemble, dem Orchester, dem Kreativteam sowie den Mitarbeitern vor und hinter den Kulissen.
Auch der Blick auf die kommende Saison fällt positiv aus. Für Giuseppe Verdis „Rigoletto“ liegt der bisherige Gesamtvorverkauf bereits rund 15 Prozent über dem Vorjahresniveau. Generalintendant Rico Gulda sieht darin eine Bestätigung für die Bedeutung der Oper im Steinbruch. Die Veranstaltung ziehe Besucher aus dem In- und Ausland an und setze gleichzeitig Impulse für Tourismus, Hotellerie und Gastronomie im Burgenland.
Im kommenden Jahr steht mit „Rigoletto“ erneut ein bekanntes Werk des internationalen Opernrepertoires auf dem Spielplan. Im Mittelpunkt steht der Hofnarr Rigoletto, der versucht, seine Tochter Gilda vor den Gefahren des höfischen Lebens zu schützen. Als sie sich in den Herzog von Mantua verliebt, nimmt eine tragische Geschichte aus Liebe, Verrat und Rache ihren Lauf.
„Rigoletto“ ist von 14. Juli bis 22. August 2027 im Steinbruch St. Margarethen zu sehen. Der bereits angelaufene Vorverkauf zeigt, dass das Interesse an der kommenden Saison schon jetzt groß ist.