Dog Day in der HAK Frauenkirchen

Tiergestützte Arbeit

Beim diesjährigen „Dog Day 2026” an der HAK Frauenkirchen haben rund 40 Pädagoginnen und Pädagogen aus ganz Österreich neue Wege der tiergestützten Arbeit in der Schule kennengelernt. Die zweitägige Veranstaltung am 24. und 25. April bot dabei nicht nur Impulse rund um den Hund – sondern auch rund um das Huhn.

Von BVZ Redaktion

Nicole Heschl von der PH Burgenland, Landeshauptmann-Stellvertreterin Anja Haider-Wallner, Bürgermeister Hannes Schmid mit seiner Hündin Alma und Landesrätin Daniela Winkler

Nicole Heschl von der PH Burgenland, Landeshauptmann-Stellvertreterin Anja Haider-Wallner, Bürgermeister Hannes Schmid mit seiner Hündin Alma und Landesrätin Daniela Winkler

© Klaus Zwinger

Eröffnet wurde die Fachtagung von Landeshauptmannstellvertreterin Anja Haider-Wallner, Landesrätin Mag. Daniela Winkler, Bürgermeister Mag. Hannes Schmid sowie Nicole Heschl, BEd MA, von der Pädagogischen Hochschule Burgenland.

Einen besonderen Akzent setzte Mag. Elke Schmelzer, Biologin und Resident Managerin für Produktentwicklung und Gesundheitsmanagement der St. Martins Therme & Lodge. Sie kam gemeinsam mit Hühnern des Guts St. Martins – einem Greencare-zertifizierten Hof mit tiergestützter Intervention – nach Frauenkirchen und zeigte auf, wie Öko-Pädagogik in der Praxis aussehen kann.

Dog Day in der HAK Frauenkirchen

© Leander Khil, LEANDER KHIL

Unter dem Titel „Was wir von Hühnern lernen können” verdeutlichte Schmelzer, wie Tiere Kindern und Jugendlichen einen direkten Zugang zu Nachhaltigkeit, Verantwortung und natürlichen Kreisläufen ermöglichen. Die praktische Arbeit mit Tieren fördere zudem soziale und emotionale Kompetenzen – ein Ansatz, der bei den anwesenden Lehrerinnen und Lehrern auf großes Interesse stieß.​​​​​​​​​​​​​​​​