Sieben Trophäen für UET Dancers bei WM in Poreč
World Dance Masters
Mit sieben Trophäen kehrten die UET Dancers von den DanceStar World Dance Masters in Poreč zurück. Mehr als eine Woche lang standen 107 Tänzerinnen und Tänzer des Vereins bei dem internationalen Bewerb auf der Bühne. Insgesamt waren Teilnehmer:innen aus 23 Ländern vertreten.
Die UET Dancers sind ein gemeinnütziger Verein, der jedes Jahr an diversen nationalen und internationalen Wettkämpfen teilnimmt.
© UET Dancers
Für die besten Platzierungen sorgten mehrere Gruppen und Duos in unterschiedlichen Kategorien. Die Projektgruppe Twentythree erreichte mit der Jazz-Choreografie „In Love With“ von Stephanie Török den zweiten Platz. Ebenfalls Silber holte die Gruppe Dancetastics mit „Where Is My Husband?!“ von Doris Rupp. Über Silber durften sich auch Lara Miehl und Valentina Migsich freuen, die mit „Play With Fire“ von Tanja Biočanin überzeugten.
Dritte Plätze gingen an Iva Deli und Tanja Biočanin mit dem Duo „Can’t be Tamed“, an die SunVibe Crew mit „That’s How We Do“, an die Formation „Strength Through Unity“ sowie an die Shiny Girls mit ihrer Choreografie „Connected“.
Für die höchste Wertung der UET Dancers sorgte die Forever Young Crew. Mit „Seniors Club“ von Doris Rupp erreichte die Gruppe 98 Punkte und verpasste in der A-Liga das Podium nur knapp. Ebenfalls in der höchsten Leistungsklasse überzeugte das Team kGdW mit dem Beitrag „Gut(e)menschen“ von Christina Karall und belegte den sechsten Platz.
Nur knapp an einer Medaille vorbei schrammten Alessia Costache mit „Did I Mention?“, die Gruppe Crazealot mit „Distance“, The Seven Sprinkles mit „Sharing a Dream“ sowie Eileen Popp und Klara Mayer mit „I Miss Us“.
„Hinter uns liegt eine anstrengende Woche, in der wir nicht nur viel getanzt haben, sondern auch als Team über uns hinaus gewachsen sind und unsere Freundschaften mit anderen Tänzer gepflegt und neue geknüpft haben. Jetzt freuen wir uns schon darauf, all unsere prämierten Choreografien bei der Nacht des Tanzes am 21. Juni 2026 im KUZ Eisenstadt auch dem heimischen Publikum zu präsentieren“, so Choreografin Christina Karall.