Feuerwehrjugend ist bestens ausgebildet

Theoretisches Wissen wird in den Übungen angewandt, um sich auf das Leben als freiwilliger Feuerwehrmann vorzubereiten.

Erstellt am 17. Februar 2017 | 12:00
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Gemeinschaft. Die Burschen und Mädchen der Freiwilligen Feuerwehr Eisenstadt bereiten sich mit Übungen und theoretischem Wissen auf den Aktivstand vor. Einmal die Woche, jeweils am Dienstag, treffen sich die Jugendlichen für zwei Stunden, um Wissenswertes über das Feuerwesen zu erlernen. Um das Erlernte zu vertiefen, werden von den Jugendbetreuern Übungen vorbereitet.
Foto: BVZ, FF Stadtfeuerwehr Eisenstadt

Nicht nur neue Freunde und das Feuerwehrwesen kennenlernen, sondern für das weitere Leben viel lernen, steht im Mittelpunkt der Arbeit der Feuerwehrjugend.

„Es gibt keinen Konkurrenzkampf, denn keiner muss dem anderen etwas beweisen“, stellt Jugendbetreuer Christian Fuhrmann fest, der gemeinsam mit Thomas Tinhof und Michaela Bergauer die Feuerwehrjugend der Freiwilligen Stadtfeuerwehr Eisenstadt betreut.

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Schließlich haben alle das selbe Ziel vor Augen: In Zukunft, mit dem Übergang in den Aktivdienst, Menschen in verschiedenen Notlagen zu helfen. Und nur im Team ist so etwas möglich. „Unser Motto lautet: Nur gemeinsam sind wir stark“, betonen die Feuerwehrjugendbetreuer unisono.

Freizeitangebote für Feuerwehrjugend

Insgesamt zehn Jugendliche, sieben Buben und drei Mädchen, zählt derzeit die Feuerwehrjugend der Freiwilligen Stadtfeuerwehr Eisenstadt, die 1992 gegründet wurde. Einmal die Woche, jeweils am Dienstag von 17 bis 19 Uhr treffen sich die angehenden Feuerwehrmänner und -frauen zur gemeinsamen Jugendstunde.

Dabei steht theoretisches Wissen im Vordergrund. Aber auch verschiedene Übungen in den Bereichen, Brand technisch, Atemschutz und Erste Hilfe sind Bestandteil der Jugendausbildung.

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Lernen. Geübt wird auch der richtige Umgang mit Feuerlöschern.
BVZ

Aber bevor eine Übung abgehalten und durchgeführt wird, wird den Jugendlichen theoretisches Wissen beigebracht, um im Ernstfall richtig zu reagieren. Schließlich sollen die zehn Burschen und Mädchen auf den Aktivdienst vorbereitet werden. Sofern genügend Jugendliche bei der Feuerwehr sind, wird auch an Wettkämpfen teilgenommen. So konnte bei den letzten Jugendwettkämpfen der zweite Platz erreicht werden.

Aber auch die Freizeitangebote dürfen nicht zu kurz kommen. Da steht schon einmal Eislaufen, Skifahren, Schwimmen oder Fußballspielen, aber auch Zelten auf dem Programm.

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Geschult. Jugendbetreuer Thomas Tinhof erklärt den Jungflorianis die tägliche Arbeit bei der Feuerwehr.
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