Musik, Sägen und Bier am Oktoberfest. Drei Tage lang lud die Bauernkapelle zum Fest – geplant wird aber „ganzes Jahr“.

Von Nina Sorger. Erstellt am 21. September 2017 (06:40)
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Das Oktoberfest der Bauernkapelle St. Georgen zählt mittlerweile zu den Highlights der herbstlichen Festsaison, dabei gibt es die dreitägige Großveranstaltung in dieser Form erst seit 2013, wie Obmann Reinhard Bauer verrät: „Seit etwa 2009 gab es ein kleineres Oktoberfest im Pachinger stodl. Erst im Jubiläumsjahr 2013, als wir das 40-jährige Bestehen des Musikvereines feierten, haben wir das Oktoberfest als dreitägige Veranstaltung im Festzelt etabliert. Aufgrund des großen Erfolges ist es dann dabei geblieben.“

Die Größe der Veranstaltung erfordert auch viel Zeit und Arbeit im Vorfeld, weiß Bauer: „Wir sind eigentlich ganzes Jahr mit der Vorbereitung beschäftigt. Die heiße Phase beginnt dann drei Monate vorher mit den ersten Einkäufen und Standplänen.“

Eine Woche vorher wird das große Festzelt aufgebaut und am Oktoberfest-Wochenende sind dann rund 50 Musikvereinsmitglieder und freiwillige Helfer im Einsatz, um die rund 1.300 Gäste zu versorgen.

Ein Highlight am Sonntagnachmittag gibt es allerdings schon seit dem ersten Oktoberfest: den Sägerwettbewerb. Dieser ging aus einer Idee einiger Musiker hervor, die Mitglieder der „Men of the Wood“ sind, und entwickelte sich zum Publikumsmagneten. Heuer konnte übrigens Stadtbezirksvorsteherin Heidi Hahnekamp den Bewerb für sich entscheiden.