Das zweite Programm der „Grenzgänger“ begeisterte bei der Premiere im Wimpassinger Gasthof Schmalzl mit Wortwitz und klassischen Wienerliedern am vergangenen Wochenende.
Weniger Verkehrstote im ersten Halbjahr
Verkehr
Im Burgenland sind im ersten Halbjahr 2026 vier Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das sind laut Mobilitätsorganisation VCÖ fünf Todesopfer weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Gleichzeitig warnt der VCÖ davor, dass in den vergangenen Jahren im zweiten Halbjahr deutlich mehr tödliche Unfälle passiert sind.
Im Burgenland gab es weniger Verkehrstote im ersten Halbjahr als im ersten Halbjahr 2025.
© Klaus Zwinger
Nach vorläufigen Daten des Innenministeriums kamen seit Jahresbeginn vier Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Im ersten Halbjahr 2025 waren es neun. Österreichweit sank die Zahl der Verkehrstoten im selben Zeitraum auf 160. Im Bundesländervergleich verzeichnete das Burgenland nach Wien die zweitniedrigste Zahl an Verkehrstoten. Die meisten Todesopfer gab es in Niederösterreich.
Der VCÖ weist darauf hin, dass in den vergangenen drei Jahren im Burgenland im zweiten Halbjahr insgesamt 37 Menschen bei Verkehrsunfällen tödlich verunglückten, im ersten Halbjahr waren es 19.
In den vergangenen drei Jahren war im Burgenland die Zahl der im Straßenverkehr tödlich Verunglückten mit 37 fast doppelt so hoch wie im 1. Halbjahr mit 19, informiert der VCÖ. „Umso wichtiger sind weitere Maßnahmen, um die Zahl schwerer Verkehrsunfälle weiter zu verringern. Zentrale Faktoren für die Verkehrssicherheit sind zum einen das Tempo und zum anderen die Aufmerksamkeit“, stellt VCÖ-Expertin Klara Maria Schenk fest. Ein geringeres Tempo reduziere den Anhalteweg. Daher spricht sich der VCÖ für mehr Tempo 30 statt 50 im Ortsgebiet aus sowie für Tempo 80 statt 100 auf Freilandstraßen.