Regional einkaufen wieder wichtiger

Egal, ob beim Tischler, beim Nudelproduzenten oder im Kaufhaus — es wird wieder mehr regional eingekauft.

Erstellt am 05. Mai 2020 | 06:12
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Die Coronakrise hat viele Bereiche des Alltags eingeschränkt, so hat sich auch das Einkaufsverhalten der Bevölkerung geändert. Das Augenmerk liegt wieder verstärkt auf Betrieben in unmittelbarer Umgebung.

„Ohne weitere Strecken zurücklegen zu müssen, sichern unsere Bäcker, Lebensmittelhändler, Nahrungsmittelproduzenten und Handwerksbetriebe vor Ort den Alltag für die Bevölkerung“, erklärt Wolfgang Ivancsics von der Wirtschaftskammer und meint weiter: „Diese Betriebe dürfen auch in der Krise arbeiten und halten mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter Einhaltung der gesetzlichen Schutzvorschriften unseren Lebensalltag aufrecht.

Wir brauchen diese Betriebe gerade in diesen Zeiten ganz besonders und wir brauchen sie auch nach der Krise.“ Drei dieser Firmen sind die Tischlerei Dömötör-Strobl in Eberau, „Bischof Nudeln“ in Ollersdorf und das Kaufhaus Kedl in Urbersdorf. Sie sind auch in Krisenzeiten für die Kunden da, egal, ob in der Werkstatt, im Geschäft, beim Werksverkauf oder Produktversand.

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