Für Ernstfall bereit: Groß angelegte Katastrophenübung. Eine Explosion in einem Gartenhaus, mehrere Verletzte und Vermisste sowie ein Waldbrand waren die Annahmen für eine groß angelegte Katastrophenübung am Samstagnachmittag im Bezirk Mattersburg.

Von Redaktion, APA. Update am 26. März 2017 (19:32)
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Rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Bundesheer, Polizei, Rotem Kreuz und der Österreichischen Rettungshundebrigade probten dabei ihre Zusammenarbeit.

Im Fokus der Aktion lag der Einsatz von Hubschraubern im Zusammenspiel mit Bodentruppen, teilte die Übungsleitung am Sonntag in einer Aussendung mit.

Waldbrandbekämpfung und Vermisstensuche

Helikopter des Bundesheeres und des Innenministeriums transportierten Personen und Materialien und setzten Rettungshunde am Zielort ab. Vor allem aber wurde der angenommene Waldbrand aus der Luft bekämpft.

Am Boden wurden unterdessen die Verletzten vom Roten Kreuz versorgt. Die Rettungshunde übernahmen die Suche nach vermissten Personen. Die Einsatzleitung zeigte sich nach dem Ende der Übung mit den ersten Ergebnissen zufrieden.