In der Stadtbücherei Mattersburg las Autor Michael kürzlich Hess aus seinem Buch „Gehessig“. Die Besucher erlebten einen abwechslungsreichen Abend mit humorvollen Sprachspielereien und nachdenklichen Texten.
Grüner Bezirkssprecher Raphael Fink tritt zurück
Bezirk Mattersburg
Der Neudörfler Raphael Fink legt aus beruflichen und privaten Gründen sein Amt nieder. Am 22. Jänner soll die Thematik der Nachfolge beim Bezirksgruppentreffen besprochen werden.
Raphael Fink: „Meine Ressourcen lassen es infolge von kürzlich neu übernommenen beruflichen Projekten und Funktionen sowie aufgrund meiner beiden kleinen Kinder derzeit nicht mehr zu, dass ich die Verantwortung als Bezirkssprecher und damit einhergehend auch als Vorstandsmitglied der Grünen Burgenland so wahrnehmen kann, wie ich das von mir erwarte. Mir fehlt dazu schlichtweg die Zeit.“
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Landessprecherin Anja Haider-Wallner wurde in einem vertrauensvollen Gespräch über seine Entscheidung informiert, in einem Mail informierte Fink darauffolgend seine Parteikollegen: „Ich muss euch auf diesem Weg den Rücktritt von meiner Funktion als Grüner Bezirkssprecher mitteilen, der aus persönlichen sowie aus beruflichen Gründen erfolgt“, wird festgehalten.
Fink führt weiters aus: „Meine Ressourcen lassen es infolge von kürzlich neu übernommenen beruflichen Projekten und Funktionen sowie aufgrund meiner beiden kleinen Kinder derzeit nicht mehr zu, dass ich die Verantwortung als Bezirkssprecher und damit einhergehend auch als Vorstandsmitglied der Grünen Burgenland so wahrnehmen kann, wie ich das von mir erwarte. Mir fehlt dazu schlichtweg die Zeit.“
Bezirksintern will Fink einen geordneten Prozess in die Wege leiten, die Übergabe und Nachfolge zu regeln.
„Dazu sollte aus meiner Sicht das bereits länger terminisierte Bezirksgruppentreffen am 22.1 um 19 Uhr im Savio in Mattersburg genutzt werden. Das bedeutet, wir sollten am 22.1 nicht nur über die Erstellung einer Bezirkszeitung sprechen, sondern auch über eine allfällige Wahl eines/einer neuen Sprecher:in. Diese Wahl sollte in weiterer Folge zeitnah, etwa im Feber, erfolgen – es sei denn, es fände sich bereits jetzt jemand, der/die am 22.1 kandidieren wollen würde“, schlägt Fink vor.
Laut Fink wäre es „ausgesprochen schade, sollte die Bezirksgruppe führungslos bleiben. Es ist uns seit unserer Neu- oder Wiederkonstituierung als Bezirksgruppe seit 2019 gelungen, in zwei weitere Gemeinden in die Gemeinderäte einzuziehen, in einer Gemeinde die Mandate auszubauen und ein Gemeindevorstandsmandat zu erhalten und ein schlagkräftiges und konstruktiv zusammenarbeitendes Bezirksteam aufzubauen.“
Weiters verweist Fink darauf, dass „zwei 'unserer' Gemeinden der KLAR Rosalia-Kogelberg beigetreten sind, ein sehr schöner Erfolg, der unsere gute Zusammenarbeit verdeutlicht und für die ich mich herzlich bedanken möchte.“