Volksbank Wien und VB Ost Verwaltung eG unterstützen „Rettet das Kind Burgenland“

Inklusion

Im Rahmen einer Spendenaktion zugunsten von „Rettet das Kind Burgenland“ haben die Volksbank Wien und die VB Ost Verwaltung eG insgesamt 43.000 Euro gesammelt. Die Aktion wurde im Zeitraum von April bis Mai 2026 durchgeführt und im Zuge eines „Festes der Vielfalt“ in Neusiedl am See abgeschlossen.

Von BVZ Redaktion

Elisabeth Böhm (Landtagsabgeordnete, Bürgermeisterin Neusiedl am See), Walter Paulhart (Finanzreferent, Vorstand von Rettet das Kind–Österreich–Landesstelle Burgenland), Elisabeth Fritz-Fraisl (Vorständin VB Ost Verwaltung eG), Christoph Nyikos (Filialleiter Volksbank Eisenstadt/Neusiedl), Theodor Seiz (Vorstand VB Ost Verwaltung eG), Nora Ferenczy-Kwasniak (Volksbank Wien) und Mario Zagler (Generalsekretär Rettet das Kind–Österreich)

Elisabeth Böhm (Landtagsabgeordnete, Bürgermeisterin Neusiedl am See), Walter Paulhart (Finanzreferent, Vorstand von Rettet das Kind–Österreich–Landesstelle Burgenland), Elisabeth Fritz-Fraisl (Vorständin VB Ost Verwaltung eG), Christoph Nyikos (Filialleiter Volksbank Eisenstadt/Neusiedl), Theodor Seiz (Vorstand VB Ost Verwaltung eG), Nora Ferenczy-Kwasniak (Volksbank Wien) und Mario Zagler (Generalsekretär Rettet das Kind–Österreich)

© © Lea Föger

Besonders hervorzuheben ist, dass jede eingegangene Spende von der Volksbank Wien und der VB Ost Verwaltung eG verdreifacht wurde. Unterstützt wurden damit Projekte im Bereich der beruflichen Inklusion von Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderungen.

„Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen, die arbeiten möchten, stehen oft vor Herausforderungen. Ziel ist es, echte Teilhabe zu ermöglichen und regionale Unterstützung zu leisten“, sagte Christoph Nyikos, Filialleiter der Volksbank Eisenstadt/Neusiedl.

Auch Vertreter der VB Ost Verwaltung eG betonten die Bedeutung regionaler Initiativen und gemeinsamer sozialer Verantwortung.

Mit den Mitteln werden unter anderem Personen begleitet, die den Einstieg in Ausbildung und Arbeitswelt schaffen. Beim Abschlussfest wurden mehrere Klientinnen und Klienten für ihren erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsalltag gewürdigt.

„Berufliche Inklusion ist ein zentraler Baustein für ein selbstbestimmtes Leben“, sagte Mario Zagler, Generalsekretär von „Rettet das Kind Burgenland“.

Im Rahmen des Festes erhielten Besucherinnen und Besucher zudem Einblicke in die Räumlichkeiten und Angebote der Organisation, die Menschen mit Behinderungen im Burgenland begleitet und unterstützt.