Spielgerät im Seebad teilweise gesperrt. Der Spielplatz ist aus Sicherheitsgründen teilweise nicht zugänglich. Bei einer Überprüfung wurden Mängel festgestellt,

Von Birgit Böhm-Ritter. Erstellt am 24. März 2017 (04:00)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
Sanierung oder Neuanschaffung? Noch heißt es „Rutschen verboten“.
Birgit Böhm-Ritter

Der Spielplatz im Strandbad ist einer der beliebtesten Treffpunkte für Familien in der Umgebung. Bereits seit dem Spätherbst ist eines der drei Spielgeräte allerdings gesperrt. Das größere Gerät habe die TÜV-Überprüfung nicht bestanden erklärt Amtsleiter Erwin Regner auf Anfrage.

Auf dem ersten Blick sind kaum Mängel erkennbar. Aus Sicherheitsgründen hätte aber das ältere Spielgerät mit den beiden Rutschen und der Hängebrücke gesperrt werden müssen. Holzgeräte seien weniger langlebig, das Holz werde morsch, vermutet Regner.

Kostengünstige Lösung gesucht

Derzeit ist man in der Gemeinde auf der Suche nach einer kostengünstigen Lösung. „Wir sind dabei Kostenvoranschläge einzuholen“, sagt Regner. „Es wird entweder ein neues Gerät im Strandbad aufgebaut, oder das alte Spielgerät saniert“, sagt Bürgermeister Wilhelm Schwartz (ÖVP) ergänzend.

Er setzt sich für eine rasche Lösung ein, denn bis zum Saisonbeginn soll der Spielplatz im Strandbad für die Kinder wieder voll zugänglich sein. Eine Entscheidung könnte noch diese Woche fallen.