Friedl als Spitzenkandidatin

Die SPÖ Mittelburgenland hat Landtagsabgeordnete Klaudia Friedl, Bürgermeisterin von Steinberg-Dörfl als Nummer eins nominiert.

Michaela Grabner
Michaela Grabner Erstellt am 03. Juni 2017 | 12:28
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
LABG Steinberg-Dörfl, Bürgermeister, Klaudia Friedl
LABG Steinberg-Dörfl, Bürgermeister, Klaudia Friedl
Foto: BVZ-Archiv

Bei einer Bezirksausschusssitzung der SPÖ Mittelburgenland Freitag Abend wurden die Weichen für die Nationalratswahl gestellt. Steinberg-Dörfls Bürgermeisterin Klaudia Friedl wurde von den Mandataren als Spitzenkandidatin des Bezirks auserkoren. Mit ihr werden aus dem Bezirk auch Christian Vlasich, Bürgermeister von Lockenhaus, Sandra Gerdenitsch und Harald Horvath für die SPÖ bei der Nationalratswahl antreten.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung und bin sehr stolz darauf, dass meine politische Arbeit, die ich bisher hauptsächlich in unserer Gemeinde und auf Landesebene geleistet habe, so gewürdigt wird“, meinte Friedl. Ende Juni erfolgt  die endgültige Nominierung als Kandidatin im südlichen Wahlkreis. „Aufgrund der dann endgültigen Listenerstellung werde ich mit ziemlicher Sicherheit an wählbarer Stelle für den Nationalrat nominiert werden“, so Friedl weiter.

Dennoch wird sie am 1. Oktober auch wieder für das Amt der Bürgermeisterin in Steinberg-Dörfl kandidieren. „Hier habe ich meine Heimat, hier sind meine persönlichen und politischen Wurzeln, hier möchte ich auf alle Fälle politisch weiter tätig sein. Sollte ich in den Nationalrat gewählt werden, würde sich meine politische Betätigung vom Landtag in Eisenstadt nach Wien verlagern.“