Gedenken an die vertriebenen jüdischen Kobersdorfer

Shoa

Auch heuer wurde beim Mahnmal der vertriebenen jüdischen Bevölkerung aus Kobersdorf gedacht.

Von Elisabeth Tritremmel

Beim Mahnmal. Obfrau Lydia Steiner und Erwin Hausensteiner vom Gedenk-Verein mit Vizebürgermeisterin Natascha Thurner sowie Matthias und Saskia, die die Geschichte der Familie Grünwald vorlasen.

Beim Mahnmal. Obfrau Lydia Steiner und Erwin Hausensteiner vom Gedenk-Verein mit Vizebürgermeisterin Natascha Thurner sowie Matthias und Saskia, die die Geschichte der Familie Grünwald vorlasen.

© Elisabeth Tritremmel

Der Gedenk-Verein Kobersdorf lud wie jedes Jahr am 12. März zu einer Gedenkfeier für die jüdischen Opfer der Shoa aus Kobersdorf ein. Die Feier findet seit 2018 statt und geht beim Mahnmal in der Schlossgasse über die Bühne. Dabei gab es auch wieder eine Lesung aus dem Buch „Die ehemalige jüdische Gemeinde Kobersdorf“ von Erwin Hausensteiner.

Jedes Jahr wird eine andere Familie aus Kobersdorf in den Mittelpunkt gestellt. Heuer wurde das Schicksal der Familie Grünwald aus der Schlossgasse 13 beleuchtet. Anschließend wurde noch ein Kranz niedergelegt.

/
Gedenken an die vertriebenen jüdischen Kobersdorfer

© Elisabeth Tritremmel

Gedenken an die vertriebenen jüdischen Kobersdorfer

© Elisabeth Tritremmel

Gedenken an die vertriebenen jüdischen Kobersdorfer

© Elisabeth Tritremmel