Harald Pomper war Vorreiter

Eigentlich war es zu Beginn der Coronakrise nur als Gag gedacht. Harald Pomper postete am 3. März auf Facebook und Instagram ein Foto, bei dem er einen Kaffeefilter als Schutzmaske verwendete und mit dem Satz „I will survive“ versah. Bei der Vorpremiere seines neuen Programms am 5. März in Bad Vöslau machte er auch eine kleine Nummer daraus, die er vor wenigen Tagen auf YouTube veröffentlichte.

Erstellt am 12. April 2020 | 05:12
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Schutzmaske aus Kaffeefilter. Harald Pomper kreativ.
Foto: zVg

Da aber derzeit ein Mangel an Atemschutzmasken herrscht und sich ein Kaffeefilter offenbar tatsächlich dazu eignet, griffen Ärzte und Medien im In- und Ausland die Idee auf und so gibt es inzwischen bei diversesten Medien Beiträge, wie man diese Kaffeefiltermasken selbst herstellen kann. „Es freut mich, dass ich mit meiner kleinen – anfangs satirisch gemeinten – Idee vielleicht einen kleinen Beitrag in der Coronakrise beitragen kann“, so der Kabarettist. Pomper wird nach der Coronakrise mit seinem neuen Programm „Das wird man wohl noch sagen dürfen“ wieder zu sehen sein. Seine Premiere wird am 28. Oktober nachgeholt.

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