SPG Hrvati rüstet auf
1. Klasse
Die SPG Hrvati startet mit einer besonderen Neuerung in die Vorbereitung: Ein professioneller Physiotherapeut mit Profi-Erfahrung soll die Mannschaft fit halten.
Trainer Denis Glavina und die SPG Hrvati setzen in der Vorbereitung auf Professionalität – ein neuer Physiotherapeut mit Profi-Hintergrund soll die Mannschaft in der kommenden Saison fit halten.
© Martin Ivansich
Drei Abgänge muss die SPG Hrvati für die neue Saison verkraften: Mate Gillich, Tamas Molnar und Levente Simon verlassen den Verein. Neue Spieler sind bislang noch keine fix, doch Trainer Denis Glavina schließt weitere Verpflichtungen nicht aus: „Bei Neuzugängen halten wir noch Ausschau nach Spielern, die die Qualität der Mannschaft verbessern – wenn das nicht der Fall ist, werden wir auch keine Spieler verpflichten."
Den größten Neuzugang des Sommers machte die SPG Hrvati dabei abseits des Spielfeldes: Mit Mirza Halvadzija verpflichtet der Verein einen Physiotherapeuten, der vier Jahre als Profi in Bosnien gearbeitet hat. Er übernimmt künftig die gesamte Betreuung der Spieler – von Ernährung über Rehabilitation bis hin zur Fitness. „Das steigert die Professionalität im gesamten Verein enorm", so Glavina. „Viele Vereine wollten ihn an ihrer Seite haben – durch den persönlichen Kontakt zu mir hat er sich für die SPG Hrvati entschieden."
Auf dem Trainingsplatz läuft die Vorbereitung derweil trotz kleiner Einschränkungen reibungslos: Der Sportplatz wird aktuell saniert – Tore werden korrigiert, der Rasen optimiert – weshalb nicht die gesamte Anlage zur Verfügung steht. „Das stört unsere Vorbereitung keinesfalls – wir freuen uns auf den verbesserten Platz", gibt sich Glavina entspannt. Das erste Testspiel gegen Klingenbach endete zwar mit einer 5:0-Niederlage, doch die Aussagekraft war begrenzt: Vier Spieler fehlten, dazu wurden einige Testspieler eingesetzt – und der Gegner spielt zwei Klassen höher. Kommenden Samstag geht die Vorbereitung mit dem Testspiel gegen Winden in Oberloisdorf weiter, bis dahin trainiert man dreimal pro Woche.