Trio steht unter großem Druck

1. Klasse NOrd

Sankt Andrä, Apetlon und Pamhagen belegen derzeit die letzten drei Plätze.

Von Marco Haider

Das Team von Trainer Hoffmann will gegen Podersdorf endlich punkten.

Das Team von Trainer Hoffmann will gegen Podersdorf endlich punkten.

© Christopher Schneeweiß

Es sind zwar noch einige Runden zu spielen, doch der Druck auf Apetlon, Sankt Andrä und Pamhagen wächst von Woche zu Woche. Jeder Punkt kann am Ende entscheidend sein, gleichzeitig darf man sich kaum noch Ausrutscher leisten. Besonders brisant: Wie viele Mannschaften tatsächlich absteigen werden, ist aktuell noch unklar und hängt von mehreren Faktoren in den oberen Ligen ab. Diese Unsicherheit macht die Situation zusätzlich schwierig. Ein Blick auf die kommenden Aufgaben zeigt, dass die Herausforderungen kaum größer sein könnten.

Der UFC Pamhagen steht vor einer besonders schweren Hürde, denn mit Wallern wartet ein Gegner, der als Aufstiegskandidat gehandelt wird. Auch der SC Apetlon hat keine leichte Aufgabe vor sich, denn auswärts in Zurndorf zu bestehen, wird alles andere als einfach. Auf dem Papier scheint der FC Veganis Sankt Andrä die vermeintlich beste Ausgangslage zu haben. Im Heimspiel gegen den UFC Podersdorf rechnet man sich durchaus Chancen auf wichtige Punkte aus. Doch gerade im Abstiegskampf haben solche Prognosen oft nur wenig Aussagekraft, hier zählen vor allem Einsatz, Nervenstärke und Wille. Fest steht: Die kommenden Wochen werden richtungsweisend sein. Sollten Apetlon, Sankt Andrä und Pamhagen nicht bald Punkte einfahren, könnte sich die Lage dramatisch zuspitzen, denn in die 2. Klasse will bekanntlich niemand.