Redlschlager Markus Fleck wagt Eisschwimmen im Polarmeer
Eisschwimmen
Der Extremsportler Markus Fleck stellt sich einer außergewöhnlichen sportlichen Herausforderung. Als erster Burgenländer möchte er im Juli dieses Jahres eine Distanz von 1.000 Metern im arktischen Polarmeer bei Spitzbergen zurücklegen.
Sportlandesrat Heinrich Dorner ließ sich von Markus Fleck die „Arktis Expedition“ schildern.
© Foto: Landesmedienservice Burgenland
Der Hobbysportler Markus Fleck aus Redlschlag plant für Juli dieses Jahres ein extremes sportliches Abenteuer im Polarmeer bei Spitzbergen. Als erster Burgenländer will er in den eisigen Gewässern der Arktis eine Strecke von 1.000 Metern schwimmen, um seine körperlichen und mentalen Grenzen auszutesten.
Für das Vorhaben im arktischen Gewässer sind Techniken zur Atemkontrolle, Stressregulation und Fokus-Steigerung entscheidend. Um die extreme Kälte bewusst bewältigen zu können, setzt der zweifache Familienvater auf professionelle Unterstützung. Begleitet wird er vom erfahrenen Mentalcoach und Extremathleten Gerald Daringer, der als erster Österreicher eine Polar-Eismeile in der Arktis absolvierte.
Sportlandesrat Heinrich Dorner traf sich bereits mit dem Sportler und zeigte sich beeindruckt von dessen Zielstrebigkeit: „Das Land Burgenland unterstützt den Sport nach Möglichkeit, wo immer es geht – vom Breitensport bis hin zum Spitzen- und Extremsport, wie ihn Markus Fleck betreibt. Extremsportlern wie Markus Fleck gebühren größter Respekt und Anerkennung. Was er macht, ist sicher nicht jedermanns Sache.“
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, da das Event bereits für den kommenden Monat angesetzt ist. Es bleibt abzuwarten, wie der Athlet die extremen Bedingungen meistert.
Der Sportlandesrat blickt dem Ereignis jedenfalls positiv entgegen: „Mit der 'Arktis Expedition' wartet auf Markus Fleck ein Abenteuer an der Grenze des menschlich Machbaren. Ich bin davon überzeugt, dass er dieses Abenteuer mit Bravour meistern wird.“