„Störfeuer“: Feministische Literatur in Mörbisch

Lesung im dió

Die burgenländischen Autorinnen Susanne Sommer und Andrea Kerstinger laden am Freitag um 18.30 Uhr zur Lesung in der „dió – Weinkantine und Greißlerei“ in Mörbisch ein.

Von Von Peter Wagentristl

Andrea Kerstinger, Susanne Sommer und Gerlinde Hacker (v.l.) laden zur feministischen Lesung in die Weinkantine dió in Mörbisch.

Andrea Kerstinger, Susanne Sommer und Gerlinde Hacker (v.l.) laden zur feministischen Lesung in die Weinkantine dió in Mörbisch.

© zVg, Sommer-Landauer, Reinagl; Collage: BVZ

Im Rahmen der Veranstaltung präsentieren sie ausgewählte Texte aus der neuen Anthologie „Störfeuer“, die von der „≠igfem“, der Interessensgemeinschaft feministischer Autorinnen, herausgegeben wurde.

Die Lesung wird von Gerlinde Hacker, der Präsidentin der ≠igfem, begleitet, die ebenfalls aus ihren eigenen Werken lesen wird. Die Veranstaltung verspricht nicht nur literarische Höhepunkte, sondern auch eine musikalische Begleitung durch das talentierte Mörbischer Duo KATH, das für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgen wird.

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„Störfeuer“: Feministische Literatur in Mörbisch
Das Mörbisch Duo KATH, bestehend aus Karoline und Thomas Klein, sorgt für die musikalische Begleitung.

© zVg

„Störfeuer“: Feministische Literatur in Mörbisch
Die Anthologie "Störfeuer" der Interessensgemeinschaft Feministische Literatur, kurz: igfem.

© igfem

„Störfeuer“: Feministische Literatur in Mörbisch
Autorin Susanne Sommer aus Mörbisch.

© Sabine Sommer-Landauer

„Störfeuer“: Feministische Literatur in Mörbisch
Autorin Andrea Kerstinger.

© zVg

„Störfeuer“: Feministische Literatur in Mörbisch
igfem-Obfrau Gerlinde Hacker gesellt sich zu ihren burgenländischen Kolleginnen ins dió.

© Thomas Reinagl

Besucher haben die Möglichkeit, die Bücher der Autorinnen vor Ort zu erwerben und sich mit ihnen auszutauschen. Die Veranstaltung bietet auch die Gelegenheit, in die Welt der zeitgenössischen Literatur einzutauchen und soll die Stimmen von Frauen in der Literatur laut hörbar machen.

Beim Eintritt wird um eine „freie Kulturspende“ gebeten, vorherige Anmeldungen sind aus planungsgründen erwünscht.