Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt hat sein Herzkatheter-Labor umfassend erweitert: Moderne Medizintechnik in neuen Räumlichkeiten bringt ein erweitertes Leistungsspektrum. Damit können Patientinnen und Patienten bei steigenden Fallzahlen zeitnaher untersucht und behandelt werden.
Ein Hole-in-One zur Eröffnung der Minigolf-Anlage am Steinbrunner See
Spielbereit
Am Wochenende nahmen Bürgermeisterin Isabella Radatz-Grauszer und Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf die neue Minigolf-Anlage am Steinbrunner See in Betrieb.
Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf und Bürgermeisterin Isabella Radatz-Grauszer bei der Eröffnung der Minigolf-Anlage am Steinbrunner See.
© BVZ/Wagentristl
Bei perfektem Wetter ließen sich die Steinbrunner die neue Attraktion am See nicht entgehen und drehten die ersten Runden über die 18 Löcher auf der neuen turnierreifen Anlage. Als Geheimfavoritin für eventuell anstehende Turniere tat sich dabei Landeshauptann-Stellverteterin Astrid Eisenkopf hervor, die gleich auf Anhieb ein Hole-in-One hinlegte.
Die Freude über die Eröffnung war bei Eisenkopf, die „den Bau dieser tollen neuen Anlage auch im Gemeinderat mitbeschließen durfte“, aber noch größer über das neue touristische Angebot, dass auch für die Steinbrunner ein attraktives Zusatzangebot am See darstellt.
„Die Eröffnung der Minigolfanlage ist ein weiterer Schritt zur Stärkung Steinbrunns als Tourismusstandort. Mit dieser neuen Attraktion am Steinbrunner See verlängern wir die Saison und bieten unseren Besucherinnen und Besuchern auch außerhalb der typischen Bademonate eine attraktive Freizeitmöglichkeit“, so die Steinbrunnerin.
Profitieren davon soll auch die Gastronomie am See - mit der es durchaus Synergieeffekte gibt. Schläger und Bälle kann man sich nämlich außerhalb der Kassazeiten auch beim Restaurant Lakeside ausborgen, sogar an sieben Tagen die Woche.
Bürgermeisterin Isabella Radatz-Grauszer danke allen Beteiligten an der Ausführung und wies auch auf die „Grünoase“ um die Anlage herum hin. „Ein großes Dankeschön auch an Land und EU, die dieses Projekt großzügig gefördert haben.“ Die Gemeinde musste lediglich 70.000 Euro übernehmen.