Tschurndorf und der Kampf gegen den Auswärtsfluch

2. KLASSE MITTE

Daheim eine Macht, auswärts mit großen Problemen: Der ASK Tschurndorf holte zu Hause 22 Punkte, auswärts aber nur 5. Nun wartet mit Unterfrauenhaid ein schweres Duell – und die Chance, im Aufstiegskampf Boden gutzumachen.

Von Dominik Falk

Daheim läuft es bei Tschurndorf durchaus rund, zuletzt bezwang man Leader Neckenmarkt. Auswärts wünscht man sich mehr Durchschlagskraft.

Daheim läuft es bei Tschurndorf durchaus rund, zuletzt bezwang man Leader Neckenmarkt. Auswärts wünscht man sich mehr Durchschlagskraft.

© Manuel Hummer

Während der ASK Tschurndorf auf heimischem Rasen kaum zu schlagen ist, sorgt die Auswärtsbilanz für Sorgenfalten. In neun Spielen holte das Team von Trainer Laszlo Egle lediglich fünf Punkte – ein klarer Kontrast zu den 22 Zählern, die daheim gesammelt wurden.

Showdown in Unterfrauenhaid

Doch genau jetzt steht eine der wichtigsten Auswärtspartien der Saison an: Am kommenden Wochenende geht es gegen Unterfrauenhaid, den Tabellenzweiten. Die Ausgangslage ist klar: Mit einem Sieg könnte Tschurndorf den Rückstand auf Unterfrauenhaid auf nur zwei Punkte verkürzen und den Aufstiegskampf noch einmal richtig spannend machen. Micheal Steiner gibt die Marschroute vor: „Verlieren verboten ist die Devise.“ Ein Erfolg wäre nicht nur ein riesiger Schritt in Richtung Spitze, sondern auch ein dringend benötigter Befreiungsschlag in der Auswärtsstatistik.

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