Am 19. August 1989 fiel der Eiserne Vorhang zwar noch nicht - er bekam aber erste Risse. Die Politik gedenkt der historischen Ereignisse an der ungarischen Grenze bei St. Margarethen.
Am 19. August 1989 fiel der Eiserne Vorhang zwar noch nicht - er bekam aber erste Risse. Die Politik gedenkt der historischen Ereignisse an der ungarischen Grenze bei St. Margarethen.
Vor 35 Jahren standen die beschaulichen Gemeinden St. Margarethen und Mörbisch im Zentrum des weltpolitischen Geschehens. Mörbisch gedachte unter dem Titel „Riss in der Vergangenheit“ den historischen Ereignissen 1989, die schließlich zum Fall des Eisernen Vorhangs führten, mit einem Festakt an der Grenze zu Fertörakos. Aus diesem Anlass wurde auch ein Gedenkpark eröffnet.
Seit dem Jahr 1989, dem Fall des Eisernen Vorhangs, entstand das „European GreenBelt“, wo einst Stacheldraht, Minen und Wachtürme standen, nun ein „grünes Band“ mit wertvollen Lebensräumen. Bei Kittsee droht das Grüne Band allerdings zu entzweien.