Der SVS hat nach acht Niederlagen aus zehn Spielen die Reißleine gezogen. Trainer Robert Serdar muss gehen. Der Nachfolger steht bereits fest. So wie im Vorjahr springt Andreas Walzer ein.
Der SVS hat nach acht Niederlagen aus zehn Spielen die Reißleine gezogen. Trainer Robert Serdar muss gehen. Der Nachfolger steht bereits fest. So wie im Vorjahr springt Andreas Walzer ein.
Der Druck in Schattendorf in Sachen Klassenerhalt ist weg. Der SVS wird auch in der kommenden Saison Burgenlandliga-Klub sein. Dementsprechend stellt der Klub derzeit die Weichen. Mit Robert Serdar hat man nun einen neuen Cheftrainer verpflichtet.
In Schattendorf ging es unter der Woche rund – Trainerwechsel. Die SVS-Maßnahme fruchtete. Die blau-weißen Kannoniere holten beim Debüt von Neo-Trainer Andreas Walzer den Derbysieg gegen Marz. Das Rezept? Richtig viel Leidenschaft.
Vier Niederlagen in fünf Rückrunden-Spielen. Drei Punkte vor den Abstiegsplätzen. Schattendorfs Lage ist prekär. Der Verein hat nun reagiert und Trainer Marco Cadek freigestellt. Gleichzeitig hat der abstiegsbedrohte SVS schon einen Nachfolger gefunden.