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Iran-Krieg

„Zum ersten Mal sicher gefühlt hab ich mich über Griechenland ...“

Die Lage im Nahen Osten spitzt sich seit zwei Wochen laufend zu, noch immer sitzen Österreicherinnen und Österreicher in der Krisenregion fest. Die Rückhol-Aktionen des Außenministeriums gestalten sich schwierig. Im Gespräch mit der BVZ erzählen heimgekehrte Burgenländerinnen und Burgenländer, wie sie die Zeit überstanden haben.

An burgenländischen Tankstellen gibt es schon Hamsterkäufe

Viele haben ihre Autos noch schnell vollgetankt, in Kanistern wurden Benzin und Diesel (auch für Notstrom-Aggregate) mitgenommen. Zur Sorge um die geopolitische Lage kommen die Auswirkungen aufs Haushalts-Budget. Das schlägt sich auch im Verhalten nieder.

Banges Warten auf den Heimflug: „Hoffen, dass die Lage stabil bleibt“

In der Krisenregion im Nahen Osten befinden sich nach wie vor zahlreiche Burgenländerinnen und Burgenländer. Einige Reisende sitzen in Dubai fest und warten auf einen sicheren Flug. Die Lage beschreiben sie als angespannt, man fühlt sich aber gut betreut. Das Außenministerium hat inzwischen auch Rückhol-Aktionen gestartet.