Beide waren somit nur eine Periode im Landtag vertreten.
Beide waren somit nur eine Periode im Landtag vertreten.
In der Bezirkshauptstadt holte die SPÖ 45,4 Prozent. Die FPÖ liegt bei einem Viertel der Wähler, die ÖVP nur mehr bei einem Fünftel. Im Vergleich mit den Bezirkshauptstädten verzeichnet die SPÖ lediglich in Oberwart ein besseres Ergebnis.
Die Freiheitlichen legen im Bezirk Mattersburg um 12,42 Prozent zu, die Volkspartei verzeichnet ein Minus von 6,83 Prozent. Die SPÖ verliert zwar 5,26 Prozent, ist jedoch nach wie vor klar die stärkste Kraft.
In manchen Gemeinden schrieb die ÖVP ein dickes Minus. Forchtenstein mit Kandidat Oliver Biringer war jene Gemeinde, in der man an Stimmen zulegte. Bei den Prozentanteilen gab's ein leichtes Minus.
In Schattendorf ist die SPÖ mit 59,2 Prozent nach wie vor am stärksten vertreten, gefolgt von der FPÖ mit 18,6 Prozent und der ÖVP mit 12,8 Prozent. Der Schattendorfer Bürgermeister und SPÖ BezirksparteivorsitzendeThomas Hoffmann bekam über 3.039 Vorzugsstimmen auf der Bezirksliste, auf der Landesliste erhielt er 301. Petra Pfarrkirchner von der FPÖ erzielte auf der Landesliste 7 Stimmen, Die FPÖ-Kandidatin Karin Gutmann war auf der Bezirksliste mit 232 Stimmen vertreten.
Die SPÖ in Rohrbach hält trotz Verlusten von 8,99 Prozent noch immer die Absolute in der Gemeinde. Die ÖVP fuhr geringe Verluste ein. Der FPÖ gelang es, ihre Stimmen von 8,1 Prozent bei der Landtagswahl 2020 auf 20,5 Prozent bei der vergangenen Landtagswahl zu vermehren. Claudia Fahrner von der ÖVP errang auf der Bezirksliste 348 Stimmen.
Die ÖVP fuhr in Baumgarten mit 3,56 Prozent nur einen geringen Verlust ein. Die SPÖ musste 5,96 Prozent Verluste wegstecken und die FPÖ gewann 9,49 Prozent dazu.
Nach dem großen Minus der ÖVP bei den Burgenländischen Landtagswahlen fordert nun Matthias Weghofer, ehemaliger Landtagsabteordneter und Langzeit-Bürgermeister von Wiesen, den Rücktritt von Christian Sagartz.