Referee Daniel Szkopecz konnte die Begegnung Großhöflein gegen Steinbrunn nicht weiterführen, das Spiel musste abgebrochen werden. Grund war eine heftige allergische Reaktion des Unparteiischen. Umso wichtiger: Sowohl die Unterstützung vor Ort als auch die Rettungskette funktionierten.
MSV-Offensivmann Sebastian Trenkmann: Zuerst OP, dann Fokus auf die Rückrunde
Regionalliga Ost
Seit Mitte September ist der Offensivmann des Mattersburger SV zum Zuschauen gezwungen. Nun steht fest: Aufgrund eines Meniskusproblems muss sich der 30-Jährige noch im November einer Operation unterziehen. Für das Frühjahr hat er bereits ein klares Ziel vor Augen.
Sebastian Trenkmann will im Frühjahr wieder für die Mattersburger jubeln.
© Martin Ivansich
Der Mattersburger SV muss weiterhin auf seinen Offensivmann Trenkmann verzichten. Seit dem 18. September hat der 30-Jährige kein Spiel mehr bestritten. Sein bislang letzter Einsatz war das 2:2 gegen Donau, bei dem er sich auch in die Torschützenliste eintragen konnte. Danach machten ihm Meniskusprobleme einen Strich durch die Rechnung. Nun herrscht Klarheit über die weitere Vorgehensweise: Trenkmann muss operiert werden. Der Eingriff soll noch im November stattfinden. Große Sorgen macht sich der Pöttschinger deswegen allerdings nicht. „Es ist nur ein kleiner Eingriff“, erklärt der 30-Jährige.
Ziel: In der Rückrunde angreifen
Sein Blick richtet sich bereits wieder nach vorne. Trenkmann möchte die Verletzungspause nutzen, um rechtzeitig für die Frühjahrsvorbereitung fit zu werden und in der Rückrunde wieder voll angreifen zu können. „Beim Vorbereitungsstart für das Frühjahr will ich fit sein und das sollte sich ausgehen“, blickt er optimistisch voraus. Für den Offensivmann steht damit zunächst die Operation und anschließende Rehabilitation auf dem Programm. Sein großes Ziel ist aber klar: Im Frühjahr wieder auf dem Platz stehen und dem Mattersburger SV helfen.