Der Textilhersteller Palmers hat am Donnerstag ein Insolvenzverfahren mit Eigenverwaltung angemeldet. Jobs werden vorerst nicht abgebaut, ein Investor stehe bereits in den Startlöchern. Palmers ist mit sechs Shops im Burgenland vertreten.
Der Textilhersteller Palmers hat am Donnerstag ein Insolvenzverfahren mit Eigenverwaltung angemeldet. Jobs werden vorerst nicht abgebaut, ein Investor stehe bereits in den Startlöchern. Palmers ist mit sechs Shops im Burgenland vertreten.
Nachdem der Wäschehändler Palmers am Donnerstag Insolvenz angemeldet hat, wurden die 515 Mitarbeiter in den aktuell 113 Filialen großteils noch am Freitag sowie diesen Montag in Betriebsversammlungen online informiert, teilte die Arbeiterkammer Niederösterreich der APA mit. Das Unternehmen ist derzeit auf Investorensuche, um ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung durchzubringen.
Das Insolvenzverfahren des Wäschekonzerns Palmers ist laut Kreditschützern am Freitag am Landesgericht Wiener Neustadt eröffnet worden.
Das Insolvenzverfahren des Wäschekonzerns Palmers soll laut Kreditschützern noch heute im Laufe des Tages eröffnet werden. Das Unternehmen hatte am Donnerstag am Landesgericht Wiener Neustadt ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung beantragt. AKV-Gläubigerschützerin Cornelia Wesenauer will sich die beantragte Eigenverwaltung „genau ansehen“. Zentral sei, wie „weit die Investorengespräche fortgeschritten“ seien, sagte Wesenauer zur APA. Der Investor ist bisher unbekannt.
Entschuldigungen sind in der Regel weiblich (66 %) . Auffällig ist: Niederösterreicherinnen entschuldigen sich am häufigsten im Berufsleben.