Ein Burgenländer war um 29.500 Euro betrogen worden. Nun stand wegen des Vorwurfs des schweren Betrugs ein 46-jähriger Serbe mit Wohnsitz in Wien vor Gericht.
Opfer verlor 29.500 Euro Falschgeld: Angeklagter von Betrugsvorwurf freigesprochen
Ein Burgenländer war um 29.500 Euro betrogen worden. Nun stand wegen des Vorwurfs des schweren Betrugs ein 46-jähriger Serbe mit Wohnsitz in Wien vor Gericht.
Ein Italiener (36) ist im Februar im Burgenland im Zusammenhang mit einem versuchten Diebstahl festgenommen worden. Dann stellte sich heraus, dass es sich um ein Mitglied einer auf sogenannte Rip-Deals spezialisierten Bande handeln dürfte, berichtete die Wiener Polizei.