300 Megawattstunden an Speicherkapazität braucht das Burgenland, um das Ziel der „echten Unabhängigkeit“ bis zum Jahr 2030 erreichen zu können. Die Strategie, die Landeshauptmann Doskozil und Burgenland-Energie-Chef Sharma jetzt dazu präsentierten, geht nicht allein vom organischen Speicher als „Weltneuheit“ aus, sondern setzt auch auf Lithium-Ionen-Speicher und Wasserstoff.