ASV Siegendorf-Präsident Krenmayr: „Es ist jetzt Zeit für Klartext“
Regionalliga Ost
Siegendorfs Präsident Peter Krenmayr ärgerte sich über manch eigene Spieler und den Gästetrainer.
Siegendorfs Präsident Peter Krenmayr tat nach dem 1:1 gegen Draßburg seinen Unmut kund.
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Für Siegendorfs Vereinsboss war das 1:1 gegen Draßburg „enttäuschend“. Krenmayr war nur mit dem Beginn zufrieden: „30 Minuten war es in Ordnung, dann hat sich der Schlendrian eingeschlichen. Ausnahme ist Dominik Wydra, der als einziger versucht hat, dem Spiel eine Linie zu geben. Manche Spieler müssen begreifen, dass man auch in der Regionalliga Grundtugenden an den Tag legen muss. Sprich kämpfen und laufen.
Scheinbar wird im Trainerteam die Lage völlig falsch eingeschätzt und wir glauben alleine mit spielerischen Mitteln den Abstieg verhindern zu können. Außerdem verstehe ich nicht, warum keinerlei Impulse von der Bank kommen, obwohl viele neue Spieler dort sitzen. Beim Gegentor haben wir zudem sage und schreibe vier Zweikämpfe verloren. Das hat nichts mit Platzverhältnissen zu tun.“
Diese kritisierte auch Gästetrainer Michael Porics: „Ich finde es eine Frechheit, vom Oberlehrer über den Platz zu meckern. Erstens ist es Ihnen entgegengekommen, weil sie viele Holzhacker haben, zweitens soll er auf das Datum schauen.“