Der ASV Siegendorf und Peter Krenmayr gehen getrennte Wege. Der Vereinsboss zieht sich nach mehr als acht Jahren an der Spitze des Traditionsvereins zurück.
Der ASV Siegendorf und Peter Krenmayr gehen getrennte Wege. Der Vereinsboss zieht sich nach mehr als acht Jahren an der Spitze des Traditionsvereins zurück.
Der Kader des ASV Siegendorf für die nächste Saison wird immer konkreter. Schon in den vergangenen Wochen fixierte der Klub mit einigen Spielern eine weitere Zusammenarbeit. Sechs weitere haben nun für 2024/25 zugesagt.
Die Turbulenzen rund um den Regionalligaverein lassen nun auch auf gemeindepolitischer Ebene zunehmend die Wogen hochgehen.
Während der ASV sportlich zuletzt ein Erfolgserlebnis in Form des 1:0-Sieges im Abstiegskampf gegen Wiener Neustadt einfuhr, kracht es hinter den Kulissen. Am Dienstagnachmittag trat der komplette Vorstand des Traditionsvereins zurück.
Das Debüt des neuen Siegendorf-Trainers Kurt Jusits war bei der Wiener Viktoria das Paradebeispiel eines schlechten sportlichen Films: Zahlreiche Hochkaräter blieben ungenützt, ein Elfer wurde vergeben, der Gegner war dezimiert und traf in der Nachspielzeit zum 1:0-Sieg. Trotzdem resümierte Präsident Peter Krenmayr positiv, sagt: „Wir sind sehr glücklich, wie er die Mannschaft führt.“
Siegendorfs Präsident Peter Krenmayr ärgerte sich über manch eigene Spieler und den Gästetrainer.
Mit Verwunderung nahm Franz Granabetter ein Zitat von Siegendorf-Präsident Peter Krenmayr im BVZ-Interview der vergangenen Print-Ausgabe 02/2023 zur Kenntnis.