Liszt-Festival startete mit Pauken und Trompeten in Raiding

Barock-Jazz-Tage

Die Barock-Jazz-Tage läuteten den Start in ein Musikjahr ein und warteten mit spannenden Neuerungen auf.

Von Dieter Dank

Bei der Sonntags-Matinee. Intendant Eduard Kutrowatz, Fan Flora, Wolfgang Muthspiel, Florian Eggner und Benjamin Schmid vom "Austria String Trio".

Bei der Sonntags-Matinee. Intendant Eduard Kutrowatz, Fan Flora, Wolfgang Muthspiel, Florian Eggner und Benjamin Schmid vom "Austria String Trio".

© BVZ_dd

Wie vom Intendanten-Duo Kutrowatz im Vorfeld angekündigt, wehte eine frische Brise beim ersten Konzertblock durch das Lisztzentrum in Raiding. „Alte“ und „neue“ Töne trafen dabei im wahrsten Sinn aufeinander. Mit Pauken und Trompeten startete freitags das „Barucco Originalklang Orchester“ unter der Leitung von Heinz Ferlesch. Dabei wurde das Publikum mit der „Wassermusik“ in barocke Klangwelten entführt.

„Würde Bach heute so komponieren?“, fragten sich tags darauf das „Radio String Quartet“. Im Wechselspiel mit Geiger Kirill Kobantschenko von den Wiener Philharmonikern erlebten die Besucher Original und Adaption.

Sonntagsmatinee mit dem „Austria String Trio“

Zum Abschluss der Barock-Jazz-Tage zeigten Wolfgang Muthspiel, Benjamin Schmid und Florian Eggner, was zwischen Barock, Klassik und Jazz überhaupt möglich ist: Als „Austria String Trio“ beschritten sie aufregende neue Wege.

Brass-Festival am Start

Schon von 26. bis 28. April folgt das Brass-Festival mit Haydn, Platzkonzert und vielem mehr; und im Frühsommer wird von 13. bis 23. Juni zum Lisztfestival geladen.

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Liszt-Festival startete mit Pauken und Trompeten in Raiding

© © KBB-Ricarda Roth

Liszt-Festival startete mit Pauken und Trompeten in Raiding

© © KBB-Stefanie Schöll

Liszt-Festival startete mit Pauken und Trompeten in Raiding

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