Nach 14 Jahren Pause kehrte der Theaterverein Gaudium im Vorjahr auf die Bühne zurück. Der Erfolg gab den Mitgliedern recht: Rund 1.600 Karten wurden für die Aufführungen verkauft. Premiere für das neue Stück „Wir schenken uns nix“ ist am 6. November.
„Gute Jahre nur mit uns“-Tour mit Herbert Kickl hielt in Neudörfl
„ FPÖ Heimatherbst“
FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl ist im Herbst mit seiner „Gute Jahre nur mit uns“-Tour in ganz Österreich unterwegs. Am Samstag machte er Halt in Neudörfl.
Bundesparteiobmann der FPÖ, Herbert Kickl (M.), mit FPÖ-Landtagsabgeordneten Alexander Petschnig (l.) sowie mit Generalsekretär der FPÖ und Abgeordneter zum Nationalrat, Michael Schnedlitz, auf der Bühne in Neudörfl im Rahmen der „Gute Jahre nur mit uns“-Tour.
© Christian Artner
Bei seiner „Gute Jahre nur mit uns“-Tour im Rahmen des FPÖ Heimatherbstes besucht Herbert Kickl viele Orte in ganz Österreich, um direkt mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Themen, die das Land bewegen sowie der persönliche Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Zahlreiche Besucher kamen am Samstag nach Neudörfl, um ihr Idol sehen zu können. Bundesparteiobmann Herbert Kickl, Generalsekretär Michael Schnedlitz und der burgenländischen FPÖ-Landesparteiobmann Alexander Petschnig zeigten dabei, wie ihrer Meinung nach echte politische Erneuerung aussehen muss: „Mit klarer Sprache, Hausverstand und unerschütterlichem Einsatz für die Menschen im Land“, heißt es in einer Presseaussendung.
Österreich stehe an einem Wendepunkt
Vor hunderten Gästen machte Kickl deutlich, dass Österreich an einem Wendepunkt stehe: „Gute Jahre kommen nur dann, wenn wir uns von der Bevormundung aus Brüssel, von den Steuergeldern für fremde Interessen und von den Ampel-Experimenten der Mitte endlich verabschieden. Es braucht eine Politik, die wieder für die Österreicher da ist. Und niemanden sonst.“
In seiner Rede prangerte Michael Schnedlitz die soziale Kälte der schwarz-rot-pinken Politik an: „Während die arbeitende Bevölkerung unter Rekordpreisen und Steuerlasten stöhnt, verteilt die Regierung Milliarden an Zuwanderer und NGOs. Es ist höchste Zeit, dass endlich wieder Politik für die eigenen Leute gemacht wird. Und nicht gegen sie“, so Schnedlitz.
„System der Bevorzugung gehört nicht reformiert, sondern beendet“
Er erinnerte daran, dass in „den letzten Jahren Hunderttausende Menschen ohne gültige Aufenthaltsberechtigung ins Land gekommen sind, während heimische Familien und Pensionisten um jede Unterstützung kämpfen müssten. Für Asylwerber geht alles auf Knopfdruck, für die eigenen Bürger gar nichts. Dieses System der Bevorzugung gehört nicht reformiert, sondern beendet“, stellte Schnedlitz klar.
Alexander Petschnig unterstrich in seiner Rede die Bedeutung des Burgenlands als freiheitliches Bollwerk gegen das System-Doskozil. „Im Burgenland zeigen wir, dass Freiheitliche nicht jammern, sondern handeln. Wir kämpfen für ein leistbares Leben, sichere Grenzen und ehrliche Arbeit. Und wir lassen nicht zu, dass die Politik der Teuerung und des moralischen Zeigefingers den Alltag unserer Familien zerstört.“
Gute Jahre – das heißt gerechte Löhne, sichere Pensionen, Energie zu fairen Preisen und ein Staat, der zuerst an seine Bürger denkt. FPÖ-Landesparteiobmann Alexander Petschnig
Petschnig betonte, dass die „Gute Jahre“-Tour „kein bloßer Wahlkampfslogan sei, sondern ein Versprechen“: „Gute Jahre – das heißt gerechte Löhne, sichere Pensionen, Energie zu fairen Preisen und ein Staat, der zuerst an seine Bürger denkt. Das ist keine Vision, das ist unsere Verpflichtung.“ Mit stehenden Ovationen endete der Tourauftritt in Neudörfl. „Ein sichtbares Zeichen dafür, dass die freiheitliche Bewegung im Burgenland geschlossener, selbstbewusster und entschlossener denn je ist.“
„Wir holen die Zukunft zurück nach Österreich.“ Bundesparteiobmann Herbert Kickl
„Wir holen die Zukunft zurück nach Österreich“, sagte Kickl zum Abschluss. „Und im Burgenland“, ergänzte Petschnig, „fängt sie genau hier an. Bei den Menschen, die es satt haben, immer nur Versprechungen zu hören, und die endlich eine echte Veränderung wollen.“
Nach dem offiziellen Teil nahm sich Herbert Kickl Zeit für gemeinsame Fotos mit den Besuchern. Vom FPÖ-Nationalratsabgeordneten Peter Schmiedlechner aus Niederösterreich gab es zudem für jeden ein Sackerl mit frischem Gemüse aus dem eigenen Landwirtschaftsbetrieb.
Zum Rahmenprogramm gehörten außerdem Spielstationen für Kinder sowie einen Schneiderinnenstand, bei dem mitgebrachte Kleidungsstücke kurzerhand geflickt, gestopft oder anderweitig repariert wurden.