Aufstieg für Schlainings Damen außer Reichweite
Kegeln
Schlainings Herren erzielten in der Spielgemeinschaft mit Großwarasdorf in Klagenfurt ein 4:4-Remis. Platz eins ist nicht mehr in Reichweite. Dafür soll nun der Vizemeistertitel in der Saison abgesichert werden.
Wollen sich noch um einen Platz verbessern in der Tabelle: Schlainings Gabriella Nemes-Juhasz, Lisa-Marie Pimperl, Gabriele Genser, Teodora Marth, Elfriede Artner, Regina Grafl und Martina Vegerbauer (v.l.) mit Coach Markus Marth (hinten, Mitte).
© DKV Schlaining
SPG Schlaining/Großwarasdorf: Auswärts gelang Peter Treiber und seinen Kollegen beim KSK Klagenfurt-Magdalensberg zum Schluss doch noch das 4:4-Remis. „Es war bis zum Schluss alles offen und sehr knapp. Daher geht das Unentschieden auch in Ordnung, es war sozusagen die beste Lösung“, erklärte Treiber. Immerhin trafen die Schlaininger in den Reihen der Spielgemeinschaft mit Daniel Waldhauser und Roman Leitner auf zwei ehemalige Teamkollegen. Im nächsten Spiel geht es für die Mannschaft am Wochenende in Wiener Neustadt zur Sache. „Es schmerzt nicht wirklich, dass wir den Aufstieg nicht mehr erreichen können. Nun soll der zweite Platz gehalten werden.“
DKV Schlaining: Für die Damen geht es nun in den entscheidenden Endspurt. Am kommenden Wochenende reisen die Schlainingerinnen nach Vorarlberg, wo sie auf Dornbirn treffen. „Diese Mannschaft spielt ab heuer auf einer neuen Bahn, so wird es für uns schwer“, meint Spielerin Martina Vegerbauer. Ihr Team spielt trotzdem voll auf Sieg, um den Anschluss an die Podestplätze zu wahren und vor allem den Abstand zu den Verfolgerinnen aufrecht zu halten. „Der Teamgeist innerhalb des Vereins ist perfekt. Wir gehen selbstbewusst in die letzten noch offenen Begegnungen, die in dieser Saison noch zu spielen sind.“ So ist vielleicht noch Platz drei in der Tabelle möglich.