Derbys endeten mit Remis

Kegeln

Steinberg und Loisdorf trennten sich in der Herren Bundesliga ebenso mit einem 4:4 wie die Superliga-Damen aus Kleinwarasdorf und Schlaining.

Von Redaktion Oberpullendorf

Thomas Baumgartner (l.) und Michael Glatz (2.v.l.) holten für den SKK Steinberg im Startdurchgang gegen Loisdorfs Johann Oriovics (2.v.r.) und Jozsef Szabados (r.) zwei Punkte. Am Ende hieß es dennoch 4:4.

Thomas Baumgartner (l.) und Michael Glatz (2.v.l.) holten für den SKK Steinberg im Startdurchgang gegen Loisdorfs Johann Oriovics (2.v.r.) und Jozsef Szabados (r.) zwei Punkte. Am Ende hieß es dennoch 4:4.

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Steinbergs Sportlicher Leiter Josef Hauser sprach im Anschluss an das 4:4-Unentschieden gegen den SKK Loisdorf von einem gewonnenen Punkt, den man sich hart erkämpfen musste: „Wir sind mit unserer Durchschnittsleistung mit einem blauen Auge davon gekommen.“ Als bitterer Beigeschmack blieb ein Muskelfaserriss von Thomas Baumgartner in der Wurfhand. Die Zwnagspause wird mehrere Wochen andauern. Daher wurde für das Spiel in Sankt Pölten in der nächsten Runde Standby-Legionär Laci Nemeth einberufen. Beim SKK Loisdorf zeigte man sich mit dem Ausgang des Spiels sehr zufrieden. „Wir haben schon lange keine Punkte mehr in Steinberg gemacht“, so Obmann Harald Prunner.

Auch das Burgenland-Derby in der Damen-Superliga endete mit einem Remis. Die Südburgenländerinnen konnten zwar zwei direkte Duelle mehr für sich verbuchen, die Kleinwarasdorferinnen hatten aber insgesamt um vier Kegeln mehr auf dem Konto. Für die Mittelburgenländerinnen, die noch in den Abstiegskampf verwickelt sind, war es ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Ligaerhalt.

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