„Eine historische Saison“

Kegeln

Schlainings Damen verpassten Platz drei in der Superliga zwar knapp. Dennoch war man mit Rang vier zufrieden, es wurden so viele Tabellenpunkte wie noch nie erreicht. Die Herren fixierten hingegen in der Bundesliga Ost eine Runde vor Schluss den zweiten Rang. Im letzten Spiel trifft das Team auf Leoben.

Von Von Daniel Fenz

Trotz klarem Sieg wurde der Stockerlplatz versäumt: Elfriede Artner, Gabrielle Nemes-Juhasz, Gabriele Genser, Regina Grafl, Lisa-Marie Pimperl, Theodora Marth und Martina Vegerbauer (v.l.) waren trotzdem mit der Saison zufrieden.

Trotz klarem Sieg wurde der Stockerlplatz versäumt: Elfriede Artner, Gabrielle Nemes-Juhasz, Gabriele Genser, Regina Grafl, Lisa-Marie Pimperl, Theodora Marth und Martina Vegerbauer (v.l.) waren trotzdem mit der Saison zufrieden.

© DKV Schlaining

DAMEN: Gegen den SK GÖC hofften Schlainings Spielerinnen, mit einem Sieg von den Bahnen zu gehen. Als Favorit gegen das Tabellenschlusslicht war klar, dass nur zwei Punkte zählen. Obfrau Theodora Marth krönte sich mit 558 Kegeln zur Tagesbesten, die Südburgenländerinnen gingen mit dem klaren 6:2 von den Bahnen. Die Chance auf Platz drei wäre vorhanden gewesen, dafür hätte jedoch Wr. Neustadt in St. Pölten überraschen müssen. Der Wunsch ging nicht auf, die Mannschaft beendete die Meisterschaft auf Rang vier, punktegleich mit den Niederösterreicherinnen. Mit der Leistung in der abgelaufenen Saison waren die Schlainingerinnen trotzdem zufrieden, auch wenn man den dritten Platz knapp verfehlte.

„Es war dennoch eine historische Saison, denn so viele Tabellenpunkte erreichten wir noch nie“, sagte Spielerin Martina Vegerbauer. Nun wünscht der Vereinsvorstand noch allen Spielerinnen viel Erfolg bei den anstehenden Staatsmeisterschaften.

HERREN: Obwohl vier Spieler vorgegeben mussten, fiel das Ergebnis für die Spielgemeinschaft Schlaining/Großwarasdorf gegen Gänserndorf mit 7:1 sehr eindeutig aus. „Unsere Ersatzspieler konnten die Ausfälle sehr gut kompensieren“, resümierte Spieler Peter Treiber. Robert Kornfeind wuchs mit der Aufgabe über sich hinaus und erzielte mit 630 Kegeln die Tagesbestleistung, der zweite Platz in der Tabelle konnte ein Spiel vor dem Saisonende bereits abgesichert werden.

„Gegen Leoben geht es nur mehr um die Goldene Ananas und einen positiven Abschluss der Meisterschaft.“

„Eine historische Saison“

© SKV Schlaining