Knappe Partie für Schlainings Keglerinnen
Kegeln
Schlainings Herren verfolgte das Verletzungspech. Leistung stimmte jedoch.
Auf der Bahn gut gelaunt: Schlainings Gabriella Nemes-Juhasz.
© DKV Schlaining
Herren Das Endresultat zwischen dem 1. KSK Wiener Neustadt und der Spielgemeinschaft Schlaining/Großwarasdorf sieht mit 6:2 für die Niederösterreicher zwar klar aus. Doch in den Einzelspielen ging es sehr knapp her, „daher wäre auch ein Sieg in der Ferne möglich gewesen“, resümierte Spieler Peter Treiber. Man war ersatzgeschwächt nach Wiener Neustadt gereist, drei Spieler mussten vorgegeben werden. „Wir sind trotz der Niederlage stolz auf die Leistung.“
Nun folgt am Samstag noch ein Nachtragsspiel gegen St. Pölten. „Hoffentlich werden bis zum Wochenende ein oder zwei Spieler fit.“ Den Titel des besten Spielers holte sich wieder einmal Peter Horvath junior mit 616 Kegeln auf der Bahn. Die Form stimmt, das Team rechnet mit einem Sieg am Samstag.
Damen Die Schlainingerinnen stellten sich in Wiener Neustadt der Herausforderung gegen die nicht zu unterschätzenden Niederösterreicherinnen. Obwohl die Hälfte der Mannschaft unter der Woche krank war, kämpften die Damen auf den Bahnen und gaben nicht auf. Zum Schluss musste sich die Mannschaft dennoch mit 6:2 geschlagen geben. „Die überraschend starke Heimmannschaft wuchs an diesem Tag mehr als nur über sich hinaus“, lautete das Resümee der Südburgenländerinnen. Nun gibt es eine Woche Pause für Martina Vegerbauer und ihre Kolleginnen, ehe am Samstag, 6. April, das letzte Spiel im Sporthotel Kurz in Oberpullendorf gegen den Sport Klub GÖC über die Bühne geht. Gegen den Tabellenletzten ist dabei ein Sieg eingeplant, um Rang drei in der Tabelle zurückzuerobern.
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