Bislang eine gute Lösung

KOMMENTAR

über eine spannende 2. Klasse Mitte-Saison

Von Von Martin Ivansich

Bislang eine gute Lösung

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Die 2. Klasse Mitte präsentiert sich seit dieser Saison in einem neuen Format – nur noch acht Teams spielen in der niedrigsten Leistungsstufe. Nicht jeder war vorab mit dieser Lösung zufrieden. 28 Runden, je vier direkte Duelle, stehen am Programm. Und nach neun Runden lässt sich sagen, das neue System hat durchaus etwas. Zumindest jede Menge Spannung. Leader Unterfrauenhaid und den Fünften Tschurndorf trennen drei Zähler, selbst Hirm als Sechster hat mit sechs Zählern Rückstand noch alle Chancen ganz vorne mitzumischen. Gerade wenn die Liga so ausgeglichen ist wie aktuell, dann können acht Teams auch ein Vorteil sein – vor allem für den neutralen Beobachter. Der bekommt quasi jede Runde ein Spitzenspiel geliefert.

Die Klubs profitieren auch, so zum Beispiel Spitzenreiter Unterfrauenhaid, der zuletzt gegen Neckenmarkt 400 Fans am Platz hatte. Der bisheriger Erfahrungswert zeigt also, dass eine Achter-Liga durchaus eine gute Lösung sein kann.