Grenzüberschreitende Zusammenarbeit für das Welterbe Neusiedler See

Österreich und Ungarn

Am Mittwoch war der Verein Welterbe Neusiedler See zu Gast im Schloss Esterháza in Fertőd. Anlass war das Kennenlernen der neuen Site Managerin Csilla Sütő, die gemeinsam mit ihrem Team für die ungarische Seite des Welterbegebiets zuständig ist.

Von Von BVZ Redaktion

Verein Welterbe Neusiedler See-Geschäftsführerin Lina Karner und Obmann Erwin Preiner zu Besuch in Schloss Esterháza in Fertöd bei der neuen ungarischen Site Managerin Csilla Sutö.

Verein Welterbe Neusiedler See-Geschäftsführerin Lina Karner und Obmann Erwin Preiner zu Besuch in Schloss Esterháza in Fertöd bei der neuen ungarischen Site Managerin Csilla Sutö.

© Verein Welterbe Neusiedler See

Für den Verein Welterbe Neusiedler See, der für den österreichischen Teil des UNESCO Welterbegebietes zustänidg ist, nahmen Obmann Erwin Preiner und Geschäftsführerin Lina Karner teil.

Die Kulturlandschaft Fertő–Neusiedler See zählt zu nur 51 grenzüberschreitenden UNESCO-Welterbestätten weltweit. Etwa zwei Drittel der Fläche mit 20 Mitgliedsgemeinden liegen in Österreich, rund ein Drittel mit zehn Mitgliedsgemeinden in Ungarn. Das Management versteht sich als gemeinsame Aufgabe mit gemeinsamen Herausforderungen und Zielen.

Künftig soll die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden. Geplant sind gemeinsame Veranstaltungen und regelmäßige Treffen. Das Schloss Esterházy, eines der größten Rokokoschlösser Ungarns, bietet dafür einen repräsentativen Rahmen.